Ist schon etwas länger her das ich das Buch „Blackout: Morgen ist es zu spät“ gelesen habe, aber ich kann dieses cybercrime Meisterwerk mit gutem Gewissen euch empfehlen. Spoilern möchte ich gar nicht, nur so viel, ein Hacker wird selber zum gehackten. Es wird zwar unter der Rubrik Roman aufgelistet, aber dennoch hat dieses Buch sehr viele Krimi Elemente, so das ich es persönlich eher als ein Krimibuch betrachte. Wer Krimis mag sollte definitiv keinen Bogen um „Blackout: Morgen ist es zu spät“, denn dieses Buch ist wirklich verdammt gut geschrieben.

Hiermit möchte ich gerne für dieses Meisterwerk an den Autor Marc Elsberg ein riesen Lob ausprechen. Die Umsetzung und die Ideegestaltung des Buches ist sehr gut umschrieben und es macht unheimlich viel Spaß dieses Buch in einem Rutsch zu lesen. Warum in einem Rutsch, denn es ist voller Spannung, es lässt einem während des lesens nicht in Ruhe, man will unbedingt wissen wie es weiter geht.

Ich kann aus tiefster Überzeugung euch dieses Buch definitiv empfehlen, es ist wirklich verdammt gut geschrieben.

Um nur ein paar Leser zu zitieren:

Peter Nolte sagt – Zitat: „Erstaunlich gute und wahre technische Einzelheiten in diesem spannenden Buch. Gratuliere!“

Uli Beyer sagt – Zitat: „Eine der fesselnsten Stories die ich je gelesen habe! Für viele einfach unvorstellbar, doch in der heutigen Zeit, in der einfach ALLES smarter wird, durchaus im Rahmen des möglichen. Wer diese Story liest und sich nicht bewußt wird wie abhängig man doch eigentlich von der Technik ist, dem ist nicht wirklich zu helfen. Vergleichen würde ich die Story mit der Erstausstrahlung von Krieg der Welten im Radio, wo damals bei vielen die blanke Panik ausbrach weil man es für bare Münze hielt – nur dass das hier beschriebene Scenario eigentlich täglich eintreffen könnte. Die Abgründe des „Mensch seins“ die sich aus der Story ergeben muten teils mehr als erschreckend an und sind doch so realitätsnah formuliert wie nur irgendwas. Die geschilderten Geschehnisse zeichnen ein solch düsteres Bild und zeigen doch gleichzeitig die absoluten Unzulänglichkeiten von Staat und Behörden auf, dass man einfach nur hoffen mag es möge so niemals geschehen.“

Wolge sagt – Zitat: „Beim lesen des Buches stellt man sich gedanklich eine Liste an überlebenswichtigen Dingen zusammen, die man zu Hause bunkern sollte…“

Produktbeschreibung ( ! Achtung spoiler ! )

An einem kalten Februartag brechen in Europa alle Stromnetze zusammen. Der totale Blackout. Der italienische Informatiker Piero Manzano vermutet einen Hackerangriff und versucht, die Behörden zu warnen – erfolglos. Als Europol-Kommissar Bollard ihm endlich zuhört, tauchen in Manzanos Computer dubiose Emails auf, die den Verdacht auf ihn selbst lenken. Er ist ins Visier eines Gegners geraten, der ebenso raffiniert wie gnadenlos ist. Unterdessen liegt ganz Europa im Dunkeln, und der Kampf ums Überleben beginnt.

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