Am nächsten Tag fuhr ich ca. 4 km leicht außerhalb von Imatra. Es ist ein altes herunter gekommenes Fabrikgelände, sehr weitläufig eingezäunt und in regelmäßigen Abständen sind bewegliche Kameras und Bewegungsmelder am Zaun entlang montiert. Unbemerkt kommt man nicht auf das Gelände, soviel ist schon mal sicher. Hatte mich schon gewundert wieso ein herunter gekommenes altes unbedeutendes Fabrikgelände – und da soll ich arbeiten! Ich fuhr Richtung Eingangstor und es machte plötzlich ein piep Geräusch im Inneren des Wagens und ein blaues Lämpchen fing an kurz zu blinken, unterhalb des Rückspiegels. Das Tor ging daraufhin auf und ich fuhr Richtung Tiefgarage. Dieses Piepen in Kombination mit dem blauen Lämpchen war eine Art Empfangsbestätigung für das öffnen des Tores.

Der Code wird alle 2 Stunden voll automatisch eigenständig abgeändert und entsprechend angepasst. Sendercode und Empfängercode müssen übereinstimmen, sonst geht das Tor gar nicht auf. Angekommen sah ich schon die anderen Fahrzeuge in der Tiefgarage parken, alles Toyota, alles neue Land Cruiser Vollausbau und alles schwarz mit getönten Scheiben, so das man von außen nicht einsehen konnte, wer könnte wohl da drin sitzen. Außerdem wurden uns 6 Schneemobile zur Verfügung gestellt.

Im Winter wenn die Temperaturen die Minus 20 Grad erreichen und man in unzugänglichen Gegenden einen Einsatz haben sollte, da kommt man mit dem Auto gar nicht hin, da muss man ein Schneemobil benutzen. So macht man das in Finnland, aber hauptsächlich verwendet man es in der Gegend von Lappland, sprich in Nordfinnland.

Mitten in der Tiefgarage war ein Aufzugsschacht. Ich dachte mir, gehst du mal Richtung Aufzug und schon kam aus dem Lautsprecher ein „Guten Morgen Herr Kommissar Virtanen, bitte legen sie ihre Hand auf den Scanner.“ Es öffnete sich eine Klappe und man konnte eine rechte Handform erkennen. Ich legte meine Hand drauf und ein blaues Licht scannte meine komplette Hand. Als nächstes sagte die Computerstimme mit einer klaren Aussprache „Herr Kommissar Virtanen bitte kommen sie näher an die Kamera, um ein Irisscan durchzuführen.“ Es öffnete sich eine weitere Klappe und eine kleine kugelförmige Kamera wurde ausgefahren. Ich kam mit meinem rechten Auge näher an die Kamera und die Kamera scannte mein Iris. Per Zufallstreffer wurden außerdem 3 verschiedene Wörter an der Anzeige angezeigt, die ich vorsagen sollte, eine Art Sprachmustererkennung sozusagen.

3 Sicherheitsmechanismen um den Aufzug zu benutzen, einmal Handscan, einmal Irisscan und einmal Spracherkennung. Okay futuristischer geht es kaum sagte ich mir selber aber Sicherheit geht nun mal vor bei einem Budget von 1,5 Mio. Euro pro Jahr. Nach Bestanden der jeweiligen Sicherheitsmechanismen öffnete sich die Aufzugtüre. Es gab keine Tasten, keine Stockwerkanzahl, nichts dergleichen. Die Aufzugtüre ging zu und ich fuhr automatisch los. Gab keine Anzeige, wieviele Stockwerke ich herunter gefahren bin, gefühlt waren es bestimmt 7 oder 8 Stockwerke unterhalb der Erde schätze ich mal, war mir aber nicht sicher.

Unten angekommen war ich erst mal verblüfft wie groß die Räumlichkeiten waren, eine extrem große Halle mit verschiedenen Räumlichkeiten und Abtrennungen. Alle warteten schon im Konferenzraum auf mich. Alle waren vollständig anwesend, Storm, Emma, Jari, Elsa, Eetu, Veikko und Lilja. Ich begrüßte alle erst einmal und dann stellte ich mich kurz vor. „Mein Name ist Kommissar Virtanen, ihr könnt mich gerne Mika nennen und bin für diese neue Abteilung zuständig. Diese Abteilung heißt special cyber unit code 404 kurz SCU-404 und sie alle wurden auf Grund ihre Begabung und die bisherigen erbrachten Leistungen speziell dafür ausgewählt. Nach dem wir uns kennen gelernt haben, gehen wir mal die entsprechenden Räumlichkeiten gemeinsam durch. Seit ihr damit einverstanden wenn wir uns auf Du einigen und wir uns immer mit dem Vornamen ansprechen ?“ fragte ich und es kam von den neuen Mitarbeitern daraufhin keinerlei Einwände.

Mein Ziel war es die SCU-404 nicht wie eine straffe Kommandostruktur zu leiten, sondern es sollte so familiär und locker miteinander umgangen werden, wie nur möglich, so das man keine Gedanken machen muss auf siezen, Herr oder Frau oder ein entsprechendes angespanntes Verhältnis eben. Wir gingen nach unserer kurzen kennenlern Phase die einzelnen Abteilungen durch. Als erstes war die Computer- bzw. Hardwareabteilung dran. Dies war das Reich von Storm und Eetu. Dieser Raum war bestückt mit verschiedenen Computern, ein eigener Quantenserver, Drohnen, Netzwerktechnologie, Hardware, verschiedene Arten von Kameras, Nachtsichtgeräten, Abhörgeräten, Pilesender, Microsender und anderes nettes Spielzeug für Einsätze. Die meisten diese Gegenstände waren hinter einer Abdeckung verborgen, erst bei einem Knopfdruck der Abdeckung an der Wand wurde das jeweilige Schränkchen ausgefahren, sah schon schick aus, mit blauer Hintergrundbeleuchtung und alles schön geordnet und in Reih und Glied aufbewahrt.

Emma bekam einen extra großen Raum zur Verfügung gestellt, eine Art angebaute große Halle. Man konnte in diesem Raum trainieren, Wurfgegenstände wie Messer und Schwerter ausprobieren und allgemein Sport treiben, um seine körperliche Fitness aufrecht zu erhalten. Eine große Fitnessabteilung mit verschiedenen Muskelaufbaugeräten war ebenfalls vorhanden. Ein Boxsack, Laufband, Fitnessfahrräder und andere Sportgeräte in mehrfacher Ausführung waren vorhanden.

Jari bekam ebenfalls seine eigene Räumlichkeiten und zwar mit einem eigenen Schießstand, ein Wasserbecken, um Munition abzufeuern, Waffenkammer mit verschiedenen Waffen und Munition, ein Experimentierraum für Munition und Schwarzpulver, natürlich entsprechend abgesichert. Teile dieser Räumlichkeit war mit Panzerplatten und Panzerglas bestückt, damit die anderen Räumlichkeiten nicht beschädigt werden. Die Waffen waren komplett in der Wand aufbewahrt. Die Wand beträgt ca. eine Länge von insgesamt 35 Metern und ist in 3 große Kammern aufgeteilt. Erst beim drücken des Hauptknopfes entfaltet sich die Abdeckung und alle Waffen kommen zum vorschein. Mehrere Varianten der MP5, Glockpistolen, AWP Snipergewehre, Schrotflinten, Maschinenpistolen, Maschinengewehre, M16 Varianten, Sig-Sauer Varianten, alles was das Polizeiherz so begehrt war vorhanden, auch Kevlarschutzwesten und andere Monturen waren vorhanden. Für jeden war etwas dabei. Auf der gegenüber liegenden Seite waren ebenfalls 3 große Kammern mit einer Abdeckung, hier waren die Munitionsarten und andere Utensilien aufbewahrt. Sah schon beeindruckend aus, was da an Waffen vorhanden ist. Mit dieser Menge an Waffen konnte man im wahrsten Sinne des Wortes ein Kleinkrieg anfangen. Der Raum von Jari ist zusätzlich mit einer Zahlencode Eingabe zusätzlich geschützt. Alle meine Mitarbeiter haben Zugang dazu.

Der Veikko konnte sich austoben wo er gerade gebraucht wird, er ist eine Art allround Talent eben. Im großen Raum in der Mitte der Halle gab es ein Gemeinschaftsbüro mit mehreren Schreibtischen, Aktenordnerschränke und Bürocomputer. Die Tische sind in Kreisform zueinander angeordnet, so das man sich jederzeit gegenseitig sehen konnte und auch direkt ansprechen konnte, denn die Kommunikation wird in meiner Abteilung sehr groß geschrieben. Die Elsa bekam ein Autopsiebereich mit 6 Kühlfächern und ein vollausgestattetes Labor mit medizinischen Utensilien wie EKG Messgerät, Computertomograph, etc. pp.. Auf Grund der üppigen Ausstattung im medizinischen Bereich war es sogar möglich große und schwere Operation am Patienten durchzuführen. Eine Forensikabteilung mit entsprechenden Laborgeräten wie zum Beispiel Spektrometer oder Analysator und ein künstlich angelegter Kräutergarten ist ebenfalls vorhanden. Lilja die Sekretärin war überall und konnte tun und lassen was sie wollte.

Überall in der Halle sind sehr große bewegliche Spezialmonitore verankert und verteilt. Man konnte mit einem Handlesegerät bzw. Empfänger je nach Fall die gesamte Akte auf dem Monitor anzeigen lassen bzw. übertragen. Fotos, Schriftverkehr, Notizen, Aktenzeichen, etc. pp.. Per touchscreen Funktion konnte man alles vergrößern, verkleinern, verschieben, duplizieren, usw.. Unsere Abteilung war nicht nur eine einfache Polizeistation, sie war sehr modern und fortschrittlich gegenüber manch einem anderen Büro, die neueste und modernste Technologie wurde eingesetzt, um unsere Arbeit schnell und effizient zu bewerkstelligen.

Das Team war vollzählig und wir alle waren sehr begeistert darüber, was für ein großes Vertrauen die finnische Polizei in uns gesetzt hatte. Ich war ehrlich gesagt schon sehr stolz darüber, das ich mit den begabtesten und wissbegierigsten Kameraden innerhalb der Polizei arbeiten durfte. Okay Storm ist zwar offiziell kein Polizist, aber dafür hat er andere Qualitäten. Innerhalb und außerhalb des Komplexes mussten wir alle ein kleines Knöpfchen im Ohr tragen. Darüber konnten wir miteinander und von überall aus kommunizieren, die modernste Funktechnik wurde dafür verwendet und eingesetzt.Dieser Knopf war zusätzlich auch mit dem Dienstsmartphone verbunden.

Nach dem wir gemeinsam alle Abteilungen durch gegangen sind, haben sich alle in die jeweiligen Abteilungen verteilt, um ihre tägliche Arbeit nachzugehen. Ich ging mit Eetu und Storm in die hardware bzw. software Abteilung um zu erfahren, was es da für Drohnen Varianten gibt und wie man diese Drohnen einsetzt. Es gab Drohnen, die waren besonders unauffällig und leise. Sie dienten bei Einsätzen hauptsächlich für Aufklärungsarbeiten. Die Rotorblätter und der Motor bei diesen Drohnen sind besonders leise und fast unhörbar. Meistens ist sie mit einer Spezialkamera ausgestattet, um zu beobachten, Beweisfotos zu schießen, Wärmebildfunktion einzusetzen, etc. pp.. Dann gab es Drohnen die man als eine Art Beschützer einsetzen konnte. Sie verfolgt mit einer speziell programmierten software voll automatisch den Besitzer, beobachtet die nahe Umgebung des Besitzers permanent und je nach Situation und Gefahrenlage konnte sie autark und autonom selbständig Alarm schlagen oder gegebenenfalls ein Schuss von der eingebauten Waffenvorrichtung abgeben. Das es sowas gibt, das wusste ich bisher gar nicht, war schon verblüfft darüber, das die Drohnentechnologie so weit voran geschritten ist.

Es war schon faszinierend anzusehen was es da an Möglichkeiten gab bezüglich Drohnen. Eetu machte sich direkt an die Arbeit und wechselte teilweise die Motoren aus, kalibrierte die Rotorblätter neu, aktualisierte das Betriebssystem und baute neue Teile an die jeweiligen Drohnen an. Der Storm beschäftigte sich erst mal mit den Sicherheitsvorkehrungen der gesamten Anlage, koordinierte die Kameras und Bewegungsmelder neu und schrieb ein Zusatztool, um die Bedienung der gesamten Anlage zu vereinfachen und effektiv zu gestalten. Es war zwar alles im groben und ganzen seitens der leitenden Polizeidirektion umgesetzt worden, aber meine eigenen Mitarbeiter konnten hier und da die Effizienz mit Eigenregie steigern und verbessern.

Nach dem ich bei Eetu und Storm war machte ich mich auf den Weg Richtung medizinische Abteilung. Elsa befand sich in ihrem Labor und war schwer konzentriert und beschäftigt mit ihre Arbeit. Sie hat es kaum wahr genommen, das ich in ihr Labor eingetreten bin, so konzentriert war sie bei der Sache. Ich fragte sie, an was sie gerade dran arbeitet. Das was sie berichtet hatte war einfach nur noch unglaublich, falls es so eintreten sollte, wie sie es sich vorgestellt hatte. Wenn man zum Beispiel eine Schnittwunde an seinem Körper hatte wurde es je nach tiefe der Schnittwunde entsprechend genäht, eine Heilsalbe drauf gemacht, eingewickelt und die Sache war erledigt seitens des Arztes. Den Rest machte das eigene Immunsystem und die jeweilige Zeit, die Zwischenkontrollen durch den Arzt durften ebenfalls nicht fehlen.

Elsa hatte einen ganz anderen Ansatzpunkt und zwar mit einem künstlichen Enzym, das sie zur Zeit versucht in ihrem Labor selber zu züchten. Dieses künstliche Enzym übernimmt die Aufgabe des Bindefadens und man musste laut Elsa es nur noch auf die Schnittwunde drauf schmieren und die Blutung an der Schnittwunde hörte sofort auf zu bluten. Die Hautstruktur wird mit Hilfe des künstlichen Enzyms deutlich schneller regeneriert. Leider war die molekulare Struktur des künstlichen Enzyms zur Zeit instabil, so das sie weitere Tests vornehmen musste, um die Stabilität zu gewährleisten. Eine schwere Aufgabe, aber ich war davon überzeugt, das Elsa demnächst eine Lösung parat haben wird und uns demnächst ihren Durchbruch diesbezüglich präsentieren würde.

Nach dem Besuch im Labor machte ich mich in Richtung Waffenkammer zu Jari. Ich sah von der Ferne, wie Jari an verschiedenen Waffen arbeitete. Angekommen in der Waffenkammer fragte ich Jari was er zur Zeit macht. Er kalibrierte die Waffen neu, ölte und reinigte sie erst mal, so das all die Waffen jederzeit in vollem Umfang einsatzbereit waren. Laut Jari werden die vorhandenen MP5SD und MP5K Maschinenpistolen demnächst modernisiert und angepasst. Der Schusskanal bekommt eine spezielle Legierung, so das die abgefeuerte Kugel besser, schneller und mit weniger Widerstand das Ziel treffen kann. Verschiedene Komponente wie zum Beispiel der Kammerstängel, Auszieher oder Verriegelungswarze werden erneuert und modernisiert, teilweise wird das Gewicht durch entsprechende Maßnahmen verringert und so die Handhabung verbessert. Ich wusste ja das der Jari ein Waffennarr war und sich mit der Materie sehr gut auskennt, aber das er so viel Ahnung hatte, das war mir echt nicht bewusst. Man merkt er ist vom Fach.

Laut Jari wird demnächst eine neue Munitionsvariante hergestellt, die er gerne für unsere Abteilung verwenden würde. Das Besondere an dieser Munitionsvariante ist, das erstens die Herstellungskosten deutlich geringer sind gegenüber den bisherigen Herstellungsprozessen und zweitens die neue Munition eine bessere Durchschlagskraft besitzt, trotz der geringen Kosten. Dies wird dadurch umgesetzt, weil man eine andere Ummantelung pro Munition verwendet, die speziell auf die jeweilige Waffengattung konzipiert worden ist. Man verwendet unterschiedliche Materialmischungen je nach Waffenart und der Nebeneffekt ist dabei, das die Durchschlagskraft um fast ¼ gegenüber herkömmlicher Munition sich erhöht.

Es ist schon bemerkenswert zu sehen wie man durch verschiedene Materialeinsätze den Effekt einer Munition verbessert. Es gibt in Helsinki eine Fabrik die per Lizenz Waffen und Munition aus Deutschland herstellen darf, ich denke Jari wird entsprechende Kontakte über die Polizei zu dieser Firma besitzen. Da wird noch einiges auf uns zukommen, ich bin sehr gespannt. Da ich persönlich eine Sig-Sauer 9mm Dienstpistole bevorzuge, fragte ich Jari ob er meine Dienstpistole etwas verbessern könnte. Ich gab ihm meine Waffe und er machte sich direkt an die Arbeit. Laut seiner Beschreibung bekommt die Sig-Sauer eine neue Abzugstange und eine verbesserte Rohrhaltehebel. Außerdem wird das Rohr und Riegelbolzen verbessert, dazu kommen eine verbesserte Schlagstange und Schlaghebel. Mit entsprechenden Maßnahmen wird meine Sig-Sauer deutlich leichter, effizienter und besser. Selbstverständlich wird sie neu kalibriert, an meine persönliche Handform und Fingerlänge Millimeter genau angepasst. Dazu bat der Jari mich meine rechte Hand in diesen Kasten reinzustecken. Von außen sah es aus wie ein Glaskasten, aber von innen wurde meine rechte Hand per Laserscanner mit Hilfe eines 3D Programms komplett eingescanned und bemessen. Fingerlänge, Handgröße, Handform, sogar die Liebeslinien mit den unterschiedlichen Tiefen wurden Millimeter genau eingescanned.

Nach so viel Wissen und verschiedene Eindrücke der Abteilungen bekam ich Lust auf eine Tasse Kaffee. Deswegen machte ich mich auf den Weg Richtung Küche. Unterwegs Richtung Küche telefonierte ich mit dem Polizeichef in Imatra nebenbei, um zu erfahren ob in und um Imatra was anliegt und ob wir eventuell gebraucht werden. Zur Zeit war es Gott sei Dank sehr ruhig und es gab keinerlei Vorkommnisse. Angekommen in der Küche war ich erst mal sprachlos. Das war keine Küche, das war keine Essecke, das war regelrecht schon ein halbes Restaurant was wir aufgetischt bekommen haben. Ein riesen Esstisch, eine Stehbar, Doppelkühlschrank, eine große Espressomaschine, Herd, Geschirrspülmaschine, Abzugshaube, jede erdenkliche Art von Küchenmaschine war vorhanden, alles von feinstem Material, alles schön modern und das alles für eine Polizeistation. Ich sagte mir bei diesem Anblick selber nicht schlecht Herr Specht, so kann es ruhig weiter gehen.

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