Dieses Kriminalroman ist kein typischer Krimi in dem Sinne, aber es beinhaltet sehr viele verrückte und abartig kranke Krimi Elemente, so das man es dennoch als Kriminalroman bezeichnen kann. Ich weis nicht wie ich Ihnen gegenüber dieses kranke Buch beschreiben soll, denn das was in diesem Buch so abgeht, das ist wirklich bestialisch und extrem grausam. Ich wünsche es niemandem, definitiv niemandem, aber leider rennen da draußen schon ein paar abartige verrückte Bestien rum.

Ich meine stellen Sie sich mal folgendes vor. Sie sind insgesamt mit sieben weiteren Geschwistern im Elternhaus. Eigentlich sollten ja die eigenen Eltern einen beschützen, Liebe und Zuneigung geben, die Kinder behutsam erziehen und auf das restliche Erwachsendasein vorbereiten. Die Betonung liegt hier bei „eigentlich“.

Das Gegenteil wird statt finden. Die eigenen Eltern schlagen Sie grün und blau, die Mutter als auch der Vater misshandelt Sie bis zum geht nicht mehr, Knochenbrüche, blaue Augen, Schnittwunden, Sie werden mit einer dicken Kette ans Bett angekettet, fast jeden Tag auf eine schlimme Art und Weise vergewaltigt, mit Dreck und Fäkalien beworfen und Sie bekommen fast nichts zu Essen, so das Sie nach einer Weile nur noch aus Knochen und Haut bestehen. Ihr Immunsystem versagt demnächst und über das psychische Martyrium habe ich noch gar nicht mal angefangen.

Ich bin gerade auf 180, sorry vielmals Leute, aber meine Gedanken spinnen gerade komplett durch. Diese Vorstellung ist krank, aber genau darum geht es in diesem bestialischen Buch.

Inhalt – ( ! Achtung spoiler Alarm ! )

»Mein Name ist Alexandra Gracie, ich bin 15 Jahre alt. Bitte rufen Sie die Polizei.« Unzählige Male hat sich Lex Gracie vor ihrer Flucht aus dem Elternhaus diesen Satz vorgesprochen, angekettet an ihr Bett, vor Dreck starrend, bis auf die Knochen abgemagert.

Mit ihrer Kindheit im Horrorhaus, wie die Presse das Elternhaus der sieben Geschwister bald nach Lex‘ Flucht taufen sollte, muss sich die mittlerweile erwachsene Anwältin konfrontieren, als ihre Mutter im Gefängnis stirbt und ihr das Elternhaus vermacht. Alles, was sie jahrelang verdrängt hat, bricht sich nun Bahn: der Hunger, die Angst – und ihre Identität als Girl A, das Mädchen, das entkam.

Buchvorstellung von Abigail Dean (auf englisch)

Quelle: https://bit.ly/2QDpNTf

Trailer

Quelle: https://bit.ly/2RivSUJ

eigene Meinung

Zunächst einmal eine Vorwarnung an unsere Krimi Neulinge unter uns. Wie Sie ja wissen, bin ich schon einiges gewöhnt, was Brutalität und Grausamkeit in Krimi Büchern bzw. Krimi Serien so vor kommt – aber das was in diesem Buch so beschrieben wird, aber hallo junger Vater, das sprengt alle Grenzen. Deswegen bitte dringend aufpassen ! Ich habe geschwitzt wie ein Tier, während ich dieses Buch gelesen habe. Wasser habe ich geschwitzt, einen ganzen Fluss.

Wie kann man nur so derbe krank im Kopf sein, das man seine eigenen Töchter und Söhne misshandelt, schlägt, anschreit und vergewaltigt ? Da ist doch ein gewaltiger Fehler im Schalter vorhanden, um so eine bestialische Vorgehensweise gegenüber seine eigenen Kinder anzurichten. Ich kann mir das einfach nicht erklären. Mir fehlen gerade echt die passenden Worte.

Was muss bei einem selber geschehen, um seine eigenen Kinder so derbe zu verunstalten ? Das hat mit Krankheit nichts mehr zu tun, solche Leute müssen dringend vom Verkehr gezogen werden, sonst werden die entsprechenden Kinder noch mehr leiden und im schlimmsten Fall sterben sie am Ende qualvoll.

Alleine die Vorstellung, die eigene Tochter ans Bett anzuketten ! Das ist krank, das ist abartig und das ist unmenschlich. Und beim Vater, also in diesem Fall den Vergewaltiger der Töchter, dem würde ich persönlich sein bestes Stück abschneiden. So ein dreckiger Bastard, elendiger Bastard. Das sind noch kleine Kinder und der hat nichts besseres zu tun als diese zu vergewaltigen. Dem hätte ich sofort eine Kugel verpasst diesem kranken Kopf.

Alter Schwede ich musste echt heftigst schlucken beim lesen dieses Buches. Mein Puls hat wirklich Achterbahn gespielt und mein Herz hat gepocht wie ein Wildschwein. Hulla die Waldfee, das war echt heftig. Ich war so dermaßen wütend auf die Eltern, das könnt ihr euch gar nicht vorstellen.

Am liebsten hätte ich die Eltern eiskalt selber platt gemacht, aber das geht nun mal in einem Rechtsstaatssystem nicht. Sind wir doch mal ehrlich, eigentlich haben gewisse kranke Leute, die sowas wie in diesem Buch beschrieben ist, direkt den Tod verdient. Da hilft auch keine Psychiatrie mehr. Das sind Bestien, kranke Bestien sind das.

Mir geht es echt nicht in die Birne rein, sowas an seine eigenen Kinder anzutun. Ich verstehe es einfach nicht, es ist unbegreiflich für mich. Wenn ich verheiratet wäre und hätte Kinder, dann würde ich alles erdenkliche in meiner Macht tun, damit es meinen Kindern und meiner Ehefrau gut geht. Das ist meine Pflicht als Ehemann und Vater der Familie.

Ich würde alles meiner Frau und meinen Kindern geben, sie lieben, sie beschützen, die Kinder richtig erziehen und die ganze Familie voran bringen, aber doch nicht vergewaltigen. Sagt mal gehts noch ? Sorry aber ich bin gerade echt platt.

Ich weis wirklich nicht mehr, was ich schreiben soll. Mir fehlen gerade echt die passenden Worte. Nur soviel, Buch dringend kaufen und unbedingt lesen. Spannung von feinstem. Ihr Herz wird vor Spannung regelrecht explodieren. Mehr gibt es nichts zu sagen, aber wie schon gesagt, bitte aufpassen. Ist wirklich sehr brutal.

Rezensionen

Hier ein paar überzeugende Meinungen zum Kriminalroman „Girl A“ von Abigail Dean.

User Mandel61118 sagt, ich zitiere: „… Das Buch beginnt unheimlich spannend. Durch den Klappentext weiß man bereits ungefähr, was einem erwartet. Da die Autorin die erschütternde Wahrheit das ganze Buch über nur scheibchenweise enthüllt, war ich als Leserin aber die ganze Zeit fast nervös gespannt, was sich noch an Abgründen auftun würde. Die ganze Geschichte nimmt einen sehr mit, die Grausamkeiten, die dem Familienvater in den Sinn kommen, werden immer perfider, ziehen einen immer mehr in ihren Bann. Man leidet unheimlich mit den Kindern mit und sehnt den Tag herbei, an dem sie frei kommen. Das Gefüge und Beziehungsgeflecht zwischen den Geschwistern ist sehr subtil und vielschichtig dargestellt, die Personen sind gut ausgearbeitet. Es ist interessant zu beobachten, wie sich die einzelnen Kinder, obwohl sie dieselben Leiden aufgebürdet bekommen, so unterschiedlich entwickeln, manche zerbrechen, andere werden stärker. Girl A bleibt bis zur letzten Seite spannend, ich hätte es am liebsten in einem Rutsch durchgelesen. Von mir absolute Leseempfehlung!“

User raschke64 sagt, ich zitiere: „… Das Buch ist inhaltlich sehr heftig. Die Geschichte wird aus Sicht von Lex, in der Öffentlichkeit Girl A genannt, erzählt. Man erfährt, was nach ihrer Flucht passiert ist. Die Geschichte wird in verschiedenen Kapiteln erzählt, in denen es sich jeweils um ein bestimmtes Geschwisterteil handelt, alles in der Gegenwart und in Rückblenden. So erfährt man erst nach und nach, was wirklich passiert ist. Das ist gut gewählt, denn die Geschehnisse sind extrem aufwühlend und schwer verständlich. Normalerweise sind Eltern dazu da, ihre Kinder zu schützen und ein gutes Aufwachsen zu ermöglichen. Doch diese Eltern sind einfach nur der Horror. Als Leser kann man auch verfolgen, wie schwer es für die überlebenden Kinder ist, später ein normales Leben zu führen. Eigentlich ist es fast unmöglich und jeder schleppt einen Riesenrucksack von Problemen aus der Kinder- und Jugendzeit mit sich herum. Es ist ein Buch, dass zwar gut lesbar ist, dass einen aber noch lange beschäftigt.“

User Alexa K. sagt, ich zitiere: „Der Schreibstil ist großartig, denn obwohl jedes Kind sein eigenes Kapitel bekommt, erfährt der Leser doch so viel von allen. Am meisten beeindruckt hat mich der schleichende Prozess des religiösen Wahns des Vaters, der immer größer wurde. Und man kann die Entwicklung der Kinder bis ins Erwachsenenalter sehr gut nachvollziehen. Wie sich jeder denken kann, ist solch eine Kindheit sehr prägend und alle tragen ihr Schicksal ständig mit sich herum. Alle Charaktere haben eine unglaubliche Tiefe. Das einzige, was mich an dem Buch gestört hat, ist, dass ich eine andere Erwartungshaltung an das Buch hatte. Es wurde in den Medien als Thriller dargestellt, was es meiner Meinung nach nicht ist. Es ist ein großartiges und aufwühlendes Drama, welches auch spannend erzählt wird, aber auf den großen Knall am Ende (da muss doch jetzt noch etwas Großes passieren) habe ich vergeblich gewartet. Mein Fazit: Vielleicht kein richtiger Thriller, aber dennoch sehr lesenswert! Die Geschichte lässt den Leser aufgewühlt und in meinem Fall auch dankbar zurück. Ein beeindruckendes Debüt der Autorin!“

Sie merken es selber, alle Leute die dieses geniale Buch gelesen haben, die sind alle total wütend auf diese Eltern. Alle sind aufgebracht und extrem sauer auf diese Eltern. Auch wenn es ein kleines bisschen zu spät kommt, ein riesen Lob an die Schriftstellerin Abigail Dean. Super Buch, bitte unbedingt weiter machen.

Produktbeschreibung – ( ! Achtung spoiler Alarm ! )

»Mein Name ist Alexandra Gracie, ich bin 15 Jahre alt. Bitte rufen Sie die Polizei.« Unzählige Male hat sich Lex Gracie vor ihrer Flucht aus dem Elternhaus diesen Satz vorgesprochen, angekettet an ihr Bett, vor Dreck starrend, bis auf die Knochen abgemagert. Mit ihrer Kindheit im Horrorhaus, wie die Presse das Elternhaus der sieben Geschwister bald nach Lex‘ Flucht taufen sollte, muss sich die mittlerweile erwachsene Anwältin konfrontieren, als ihre Mutter im Gefängnis stirbt und ihr das Elternhaus vermacht. Alles, was sie jahrelang verdrängt hat, bricht sich nun Bahn: der Hunger, die Angst – und ihre Identität als Girl A, das Mädchen, das entkam. Quelle: https://amzn.to/2RcMoFW

Sorry nochmals meinerseits, aber ich bin gerade so derbe wütend auf die Eltern, das ich einfach nicht mehr näher über das geniale Buch berichten kann. Lesen Sie es selber und dann werden Sie mich besser verstehen denke ich. Auch Sie werden mit höchste Wahrscheinlichkeit sehr wütend werden.

Ich hoffe Ihnen hat die Buchvorstellung „Girl A“ von Abigail Dean gefallen.

Vielen herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und danke das Sie mein Blog besucht haben.

Über ein like oder feedback Ihrerseits würde ich mich sehr freuen. Bis morgen in alter Frische.

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