In Nordfriesland gibt eine wunderschöne Ortschaft, die bekannt ist unter dem Namen Sankt Peter-Ording. Die Einwohner von Sankt Peter-Ording sind bekannt dafür, das sie extrem freundlich sind gegenüber Neuankömmlinge. Ausserdem zeichnet ihre Gastfreundschaft und Weltoffenheit besonders aus.

Ein weiterer Pluspunkt sind die malerischen und wunderschönen Strände von Sankt Peter-Ording. Sie müssen mal ein Sonnenuntergang am Strand in Sankt Peter-Ording live erleben, ganz ehrlich Ihr Herz und Ihre Seele wird dahin schmelzen, so schön ist dieser Anblick, einfach der Wahnsinn.

Alles wunderbar, alles schön, alles läuft zufrieden ! Denkst du, von wegen alles läuft zufrieden auf Sankt Peter-Ording. Der neue Fall von Kommissarin Anna Wagner hat es in sich. Vor ungefähr 15 Jahren verschwand ein Junge in einem Sommercamp. Die Leiche des Jungen wurde bis heute nie gefunden.

Die SOKO Sankt Peter-Ording konnte damals keine Spuren finden, keine Beweise sicher stellen, hatte keinerlei Ansätze und wusste nicht wo man beginnen sollte. Lediglich haben die Ermittlungen auf Grund von Indizienbeweise und andere Vermutungen 3 Männer in die engere Wahl katapultiert.

Von diesen 3 Männern wurde lediglich nur der Leiter des Camps angeklagt, musste aber auf Grund von Indizien und fehlenden Beweisen wieder freigesprochen werden durch das Gericht. Sie kennen ja sicherlich den Spruch „… jemanden mit Dreck bewerfen, damit der Schmutz haftet“ oder so ähnlich.

Genau dies ist leider damals mit dem Campleiter passiert. Er ist nicht schuldig gewesen, das Gericht hat ihn wieder frei gesprochen, aber trotzdem betrachtete man diesen Mann, als hätte er sich an den Jungen vergangen und ihn misshandelt.

Man ist frei und unschuldig, aber dennoch haben die Vorurteile in dieser Situation gesiegt. Nach vielen Jahren kehrt der Campleiter von damals wieder zurück nach Sankt Peter-Ording. Gewisse Leute kannten diesen Campleiter und gewisse Leute haben den Fall von damals nicht vergessen !

Kurze Zeit später verschwindet dieser Campleiter spurlos und der SOKO Sankt Peter-Ording an der Spitze mit Kommissarin Anna Wagner ist es mehr als bewusst, um den Campleiter zu retten, müssen sie erst den alten Fall erfolgreich lösen. Wo setzt man an ? Wie sollte man vorgehen ? Wen sollte man befragen ? Wer kommt als Tatverdächtiger in Frage ?

Wird die Bevölkerung von Sankt Peter-Ording kooperieren oder für immer schweigen ? Wer wird als erster reden und traut sich überhaupt jemand irgend etwas zu sagen ? Die SOKO Sankt Peter-Ording steht unter massivem Druck, aber wo sollte man anfangen !

Inhalt – ( ! Achtung spoiler Alarm ! )

Der neue Fall von Kommissarin Anna Wagner hat es in sich: Vor mehr als 15 Jahren verschwand ein Junge aus einem Sommercamp bei St. Peter-Ording, eine Leiche wurde nie gefunden. Im Fokus der Ermittlungen standen damals drei Männer, von denen allerdings nur der Leiter des Camps angeklagt und nach einem öffentlichkeitswirksamen Indizienprozess freigesprochen wurde.

Den Verdacht, sich an dem Jungen vergangen zu haben, konnte jedoch keiner der Männer je wieder vollständig abstreifen. Als der damalige Campleiter nach vielen Jahren im Ausland nach St. Peter-Ording zurückkehrt und nach kurzer Zeit spurlos verschwindet, ist der Soko schnell klar: Nur wenn sie den alten Fall lösen, haben sie vielleicht eine Chance, den Mann zu retten. Quelle: https://amzn.to/2TrsMiC

Interview mit Svea Jensen (richtiger Name Angelika Svensson)

Quelle: https://bit.ly/2Tvespi

eigene Meinung

Die Kommissarin Anna Wagner bekommt in ihrem zweiten Fall mit der Vergangenheit zu tun. Das Buch „Nordwestzorn“ zeigt sehr gut, wenn Emotionen kochen, die Gefühle ausser Kontrolle sind und Vorurteile die Überhand nehmen, dann kann das Resultat nur noch für alle Beteiligte schrecklich werden.

Es wird Tote geben, es wird Verletzte geben, es wird nie mehr so sein, wie es einmal war. Vorurteile sind grundsätzlich keine Lösung, für niemanden, für keine Situation. Vorurteile bringen einem nichts, zumindest keine guten Resultate am Ende. Die menschliche Geschichte damals und auch heute hat mehr als genug aufgezeigt, das Vorurteile tödlich sein können.

Wir sind aber leider so dumm (ich meine jetzt die Menschheit im allgemeinen) und das muss man einfach mal so direkt sagen dürfen, das wir alle Tag täglich, sei es auf der Arbeit, sei es über irgend welche Ethnien oder Bevölkerungsschichten oder über irgend welche Nachrichten und Ereignisse immer und überall Vorurteile haben. Ob es bewusst oder unbewusst geschieht, lasse ich einfach mal im Raum stehen, das muss jeder für sich selber beurteilen.

Aber Fakt ist und das können Sie nun mal ebenfalls nicht leugnen, das Vorurteile egal zu welchem Thema oder Situation, einem echt nichts bringen. Wenn man mit jemanden ein Problem hat, dann sollte man diese Probleme gemeinsam ansprechen und gemeinsam nach Lösungsansätzen suchen, aber nicht einfach sagen „öh du bist dumm, mit dir will ich nichts zu tun haben.“.

Wenn du klug bist und der andere dumm, ja Herr Gott Donnerwetter dann benutze dein Wissen und helfe dem anderen, damit er nicht weiter dumm da steht. So einfach ist das. Aber anscheinend hat Ellbogensystem und „möchtegern“ Argumente die Überhand genommen. Statt miteinander zu leben, wird gegenseitig agiert. Statt miteinander zu sprechen, wird über den anderen gesprochen.

Sie kennen es doch, zeigst du mit dem Zeigefinger in Pistolenform auf jemand anderen, dann zeigen 3 andere Finger zu sich selber. An der eigenen Nase sollte man erst mal fassen, bevor man über andere spricht. Ist zumindest meine Denkweise. Bevor man Fehler bei anderen sucht, sollte man die Fehler erst bei sich selber suchen und dann können wir weiter reden.

Zum Inhalt des Buches „Nordwestzorn“ kann ich leider aus spoiler Gründen nicht viel sagen, aber eins kann ich definitiv sagen. Die Fortsetzung von „Nordwesttod“, also mit „Nordwestzorn“ ist Frau Svensson sehr gut gelungen.

Die Geschichten über die Kommissarin Anna Wagner sind hoch interessant gestaltet und die Spannung ist an den richtrigen Stellen platziert worden. Die Denkweise und die Vorgehensweise der Kommissarin gefällt mir sehr gut und sie verhält sich sehr authentisch in diesem Buch.

Wir nehmen mal eine Punkteskala und sagen 5 ist die beste Note und 0 ist die schlechteste Note. Für das Buch „Nordwesttod“ gebe ich eine 4,6 und die Fortsetzung „Nordwestzorn“ bekommt von mir eine 4,8. Damit ist die Fortsetzung Angelika Svensson sehr gut gelungen.

Mir haben beide Bücher gefallen, aber „Nordwestzorn“ hat ein Tick die Nase vorn gehabt. Mit ruhigem Gewissen kann ich beide Bücher empfehlen. Ausserdem möchte ich auf diesem Wege der Autorin ein riesen Lob zukommen lassen, denn ihre Bücher lese ich gerne und die Bücher gefallen mir auch sehr.

Tolle Handlung, super Kommissarin, echt gut spannend inszeniert, geniale Szenen eingebaut, liest sich total angenehm und am Ende gibt es auch noch eine nette Überraschung. Was will man mehr als Krimi Fan ?

Falls Sie Svea Jensen (Angelika Svensson) nicht kennen, merken Sie sich bitte diese Dame. Die schreibt wirklich gute Bücher.

Rezensionen

Hier habe ich ein paar nette und überzeugende Rezensionen, damit Sie sich einen kleinen Überblick verschaffen können.

User Silke & Andreas sagen, ich zitiere: „Auch der zweite Teil der SOKO St. Peter- Ording hat mit sehr gut gefallen. Sehr flüssig geschrieben, tolle Atmosphäre und Charaktere. Ich freue mich schon auf den 3. Teil.“

User maskedbookblogger sagt, ich zitiere: „… Auch wenn man den ersten Band nicht gelesen hat, kann man sich in diesem Buch problemlos zurechtfinden. Dem Leser*in werden von Anfang an die nötigen Informationen preisgegeben, um ein Verständnis für die Charaktere sowie den ersten Band im Groben zu erhalten. So beginnt das Buch recht spannend und nimmt den Leser auf eine düstere Reise mit. Den Fall an sich fand ich ganz gut konzipiert.

Er ist von der Autorin gut durchdacht worden, da er schlüssig und vom Spannungsbogen her, gut ist. Zudem finde ich schön, dass wie im ersten Band, das Privatleben der Protagonisten in einem gesunden Maße in die Ermittlung sowie das gesamte Buch integriert werden. Dadurch kann man umso mehr die Figuren von ihren verschiedenen Seiten kennenlernen.

Sonst lässt sich sagen, dass die Autorin einen bildhaften sowie flüssigen Schreibstil aufweist. Man kann sich gut durch die Seiten durchlesen und in den Handlungsort abtauchen. Mit dem zweiten Band „Nordwestzorn“ entwirft die Autorin eine spannende Fortsetzung um Anna und ihre Kollegen. Im Buch wird ein gutdurchdachter Cold Case thematisiert, welchen man als Leser spannend verfolgen kann. Ich freue mich schon auf den dritten Band!“

User Gelinde sagt, ich zitiere: „ … Svea Jensen ist das Pseudonym einer erfolgreichen Krimiautorin. Sie ist in Hamburg aufgewachsen und dem Norden stets treu geblieben: Nach vielen Jahren beim Norddeutschen Rundfunk lebt sie heute in Schleswig-Holstein, wo sie sich mittlerweile ganz dem Schreiben widmet. Während sie Verbrechen für ihre nächsten Bücher plottet, lässt sie sich am liebsten eine Nordseebrise um die Nase wehen.

Ein Krimi wie ich ihn mir wünsche. Spannend, mit sympathischen Personen, die die Handlung mit ihren eigenen Problemen nicht überlagern, und überaus realistisch. Von mir eine klare Leseempfehlung und wohlverdiente volle 5 Sterne.“

User Bibliomarie sagt, ich zitiere: „… Ich habe erst vor kurzem den ersten Band der Autorin gelesen und mochte mir deshalb die Fortsetzung nicht entgehen lassen. Anna Wagner bildet zusammen mit Hendrik Norberg ein gutes Team auch wenn sie in unterschiedlichen Bereichen arbeiten. Die Polizeiarbeit nimmt einen großen Teil des Kriminalromans ein und sie sind sehr spannend beschrieben.

Wie Spuren nach so langer Zeit wieder aufgenommen werden und wie neue Blickwinkel auch neue Erkenntnisse bringen können, schien mir sehr realitätsnah erzählt. Überhaupt gefällt mir der Stil von Svea Jensen (Pseudonym einer bekannten Autorin) ausgezeichnet. Ihr Krimi hält sehr gut die Waage zwischen privaten Befindlichkeiten und Problemen und dem zu klärenden Fall.

Manchmal vermischt sich das, dann wird es noch intensiver. Besonders gefiel mir, wie die Autorin die Auswirkung von Polizeiarbeit auf das Leben der betroffenen Personen zeigt, wenn sich Vorverurteilung und Gerüchte die Hand geben. Eine sehr gelungene Fortsetzung, da bin ich gespannt wie sich die Reihe weiter entwickelt.“

Es ist alles gesagt, was man überhaupt sagen kann über dieses Buch. Eine sehr gute Fortsetzung, macht tierisch Spaß es zu lesen und das Team um Anna Wagner ist eine echt duffte Truppe. Mir hat es sehr gefallen.

Produktbeschreibung – ( ! Achtung spoiler Alarm ! )

Der neue Fall von Kommissarin Anna Wagner hat es in sich: Vor mehr als 15 Jahren verschwand ein Junge aus einem Sommercamp bei St. Peter-Ording, eine Leiche wurde nie gefunden. Im Fokus der Ermittlungen standen damals drei Männer, von denen allerdings nur der Leiter des Camps angeklagt und nach einem öffentlichkeitswirksamen Indizienprozess freigesprochen wurde.

Den Verdacht, sich an dem Jungen vergangen zu haben, konnte jedoch keiner der Männer je wieder vollständig abstreifen. Als der damalige Campleiter nach vielen Jahren im Ausland nach St. Peter-Ording zurückkehrt und nach kurzer Zeit spurlos verschwindet, ist der Soko schnell klar: Nur wenn sie den alten Fall lösen, haben sie vielleicht eine Chance, den Mann zu retten. Quelle: https://amzn.to/2TrsMiC

Sorry vielmals meinerseits, das dieser Artikel etwas lang geworden ist, aber ich musste einfach ein paar Sachen und Dinge los werden. Ich hoffe Sie sind nicht sauer auf mich. Wäre schön wenn Sie mal die SOKO Sankt Peter-Ording Reihe sich etwas näher anschauen würden. Denke das wird Ihnen ebenfalls sehr gefallen.

Vielen herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und danke das Sie mein Blog besucht haben.

Über ein like oder feedback Ihrerseits würde ich mich sehr freuen. Bis morgen in alter Frische.

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