An die Hafenstadt Esbjerg treibt ein Küstenschiff mit dem Namen MS Ursula ran. Es ist vollkommen verlassen. Es scheint niemand sich auf diesem Schiff zu befinden. Die örtliche Polizei wird gerufen. Die Beamten gehen an Bord und machen eine grausame Entdeckung.

Überall Hautfetzen, Knochenreste, Finger, abgetrennte Gliedmaße, wohin man hin schaut überall Blutspuren, Blutlachen, Blutspritzer und ein süßlicher Duft hängt in der Luft. Hier hat der Teufel in Person zugeschlagen. Auf diesem Schiff fand ein Masaker statt und zwar ein Masaker des Grauens. Die Hölle also der Wohnsitz des Teufels wäre dagegen ein Paradies gewesen. Per Zufall wird der Russe Vitali Romaniuk auf diesem Schiff entdeckt.

Er wird selbstverständlich für das Erste festgenommen. Aus Mangel an Beweise wird er durch das Gerichtsurteil nach ein paar Tagen wieder frei gelassen. Die Polizeiakte „Axtschiff“ wird ad acta gelegt, da man aus ermittlungstechnischen Gründen nicht voran kommt und keine trifftigen Beweise gefunden hatte.

Im Raum steht immer noch die Frage, hat der Russe seine Kameraden kaltblütig auf dem Schiff mit einer Axt erschlagen und ermordet ? Das Gericht hat ja den Russen mangels Beweise wieder frei gesprochen, also ist der Russe aus Sicht der Rechtssprechung ein freier Mann.

Bei den Fernsehaufnahmen und Aktenfotos in diesem Prozess haben alle auf das wesentliche sich konzentriert. Die junge Ermittlerin Nina Portland aber hat sich nicht nur auf das wesentlich konzentriert, sondern auch die Nebensächlichkeiten und andere Kleinigkeiten etwas näher beobachtet.

Dabei konnte sie dieses unscheinbare und extrem kurze Schmunzeln an den Mundwinkeln von Vitali sich erhaschen. Die Kameras haben es nicht richtig gesehen, alle anderen Ermittler, Anwälte und Richter konnten es nicht sehen, Zeugen und Jurimitligeder konnten es nicht sehen, keiner konnte es sehen. Seid dem ist Nina davon überzeugt, das Vitali schuldig ist.

Diese Angelegenheit lässt Nina nicht in Ruhe. Nach einer weile begegnet Nina Vitali erneut. Die Ermittlungen seitens Nina gegenüber Vitali werden wieder erneut aufgenommen. Während Nina sich an Vitali heran wagt und die weiteren Spuren begutachtet, passieren schon wieder viele Axtmorde in Esbjerg. Das was auf diesem Küstenschiff MS Ursula damals passiert ist, das war lediglich nur der Anfang. Die eigentlichen Leichenberge, die tauchen jetzt in Esbjerg auf.

Ist Vitali wirklich der eigentliche Axtmörder ? Kann es sein, das die Ermittlerin Nina viel zu viel Emotionen in diese Angelegenheit rein packt ? Wer steckt wirklich hinter diesen bestialischen Morden ? Wird Nina diesen komplizierten und komplexen Fall lösen können ?

Inhalt – ( ! Achtung spoiler Alarm ! )

Verlassen treibt ein Küstenschiff auf hoher See. An Deck ist es ganz still. Und dieser süßliche Geruch über den Planken. Im Hafen von Esbjerg scheint sich ein düsterer Verdacht zu bestätigen. Ermittler finden an Bord Blutspuren und Reste von Haut und Kleidung. Einziger Überlebender ist der Seemann Vitali Romaniuk. Hat der Russe seine Kameraden kaltblütig mit einer Axt ermordet?

Aus Mangel an Beweisen wird er freigesprochen. Der Fall des »Axtschiffs« wandert zu den Akten. Nur die junge Ermittlerin Nina Portland gibt sich damit nicht zufrieden. Das Lächeln des Seemanns lässt ihr keine Ruhe. Als sie ihm viel später zufällig begegnet, setzt sie sich auf seine Spur. Und findet heraus, dass das, was damals nachts auf der MS Ursula geschah, erst der Anfang war. Quelle: https://amzn.to/35kFBxB

Grüße des Schriftstellers

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Interview Leipziger Buchmesse

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eigene Meinung

Die Thrillerreihe bzw. das Debüt Nina Portland Band 1 hatte in den ersten Seiten etwas Schwierigkeiten nach meinem Empfinden, aber danach hat die Fahrt rasant an Explosivität und Spannung zugenommen.

Ob Vitali der eigentliche Mörder ist oder nicht, das verrate ich Ihnen nicht. Das müssen Sie schon selber heraus finden. Eins ist so sicher wie Amen in der Kriche, die Überraschung am Ende ist wirklich eine fette Überraschung am Ende. Hätte ich nie gedacht, muss ich ehrlich gestehen.

Debüt hat mir insgesamt sehr gefallen und das Buch liest sich sehr angenehmen. Es ist am 21. Mai diesen Jahres erst erschienen und ich habe es wirklich sehr genossen, dieses Buch mir rein zu ziehen.

Die Nina ist zwar noch jung und etwas grün hinter den Ohren, aber sie hat ein genaues Auge. Ich finde man sollte nicht einfach eine Person abstempeln, nur weil man jung ist und keine Erfahrung hat. Dafür hat man eben andere Stärken, in diesem Fall ist es das Auge von Nina.

Viele der Ermittler in diesem Buch sind sagen wir mal vorsichtig ausgedrückt zu oberflächlich, zu ungenau. Alle beobachten zwar, aber keiner schaut genau hin. Die Nina ist nicht so eine Person. Sie schaut genau hin, hackt nach, beobachtet auch die unwichtigen Kleinigkeiten, kombiniert gewisse Dinge und Sachen, andere Perspektiven und Sichtweisen werden mit berücksichtigt, etc. pp.. Die Überlegungstaktik von Nina ist einfach nur atemberaubend genial inszeniert worden.

Das zeichnet eine gute Ermittlerin aus. Sie gibt nicht auf. Während andere labern, wenn der Tag lang ist, hört Nina erst mal zu und schlägt dann im entscheidenden Moment gnadenlos auf die Fresse. Die Nina ist eine starke und kluge Frau. Sie geht trotz dessen das sie noch grün hinter den Ohren ist sehr intelligent vor und begutachtet auch die Nebensächlichkeiten genau.

Ich finde ihre Art als Ermittlerin sehr gelungen. Die Nina gefällt mir als Ermittlerin sehr und macht Lust auf die nächten Fälle von ihr. Ich habe den Schriftsteller Jens Henrik Jensen rot und fett in meiner Schriftstellerliste für mich markiert.

Zu diesem genialen Meisterwerk und der gelungenen Debüt Reihe kann ich dem Schriftsteller nur noch gratulieren. Hut ab, tolle Leistung, hat mir sehr gefallen. Ich kann mit ruhigem Gewissen diese Reihe auf jeden Fall Ihnen weiter empfehlen und kann es kaum auf Band 2 warten. Es erscheint Dezember diesen Jahres und freue mich wie ein kleines Kind darauf. Das wird geil man.

Rezensionen

Hier habe ich ein paar Meinungen, das Sie eventuell auch überzeugen könnte !

User Jela Hanfland sagt, ich zitiere: „Tolles Buch, sehr spannend.“

User Buchdoktor and Family sagt, ich zitiere: „… Der Einstiegsband zur Nina-Portland-Serie beginnt recht gemächlich mit der Einführung der Ermittlerin und ihres ungelösten ersten Falles. Obwohl Nina mich als Person interessierte, kam der Plot für meinen Geschmack zu langsam in Gang. Die beim Erscheinen des Buches aktuelle Lage nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion mag inzwischen an Aktualität verloren haben, der authentische Fall, der dem Thriller zugrundeliegt und die unerschrockene Protagonistin lohnen die Neuausgabe jedoch – nicht nur für treue Oxen-Fans.“

User Roland`s Bücher Blog sagt, ich zitiere: „… Sie raucht sehr viel, ihr Leben mit ihrem Sohn Jonas, Essensgewohnheiten, etc. Dies kann man durchaus als Durststrecke beim Lesen des Thrillers empfinden, denn es trägt nicht wirklich zu einem Spannungsbogen bei. Aber der Autor kriegt nochmal die Kurve und konzentriert die Handlung wieder aufs Wesentliche. Und das ist der Punkt im Buch, wo die Spannung wieder voll da ist und dann auch bis zum Ende anhält.

Dieser Thriller basiert auf einer wahren Begebenheit bzgl. des Schiffes, die Geheimdienststory ist aber rein fiktiv. Nina Portland, eine taffe und clevere Ermittlerin gefällt bei ihrem ersten Fall. Der Thriller nimmt eine geschickte Entwicklung, die man anfangs nicht vermutet, und er steuert letztendlich dann aber konsequent auf den unvermeidlichen Showdown zu. Trotz der Längen im ersten Drittel finde ich den ersten Nina-Portland-Fall gelungen und lesenswert für Leser, die die Erstausgabe noch nicht kennen. In Summe ist die Reihe als Trilogie ausgelegt.“

User K. Meier sagt, ich zitiere: „Ja , das ist die überarbeitete Neuausgabe des Buches Das Axtschiff von 2008. So wird die Nina Portland Trilogie neu aufgelegt und überarbeitet , was ja im Zuge des Oxen Erfolges berechtigt ist. Das Buch selbst hat mir persönlich -mit leichten Abzügen -sehr gut gefallen. Wohldosierte Spannung , dem Buch liegt ein reeler Fall zu Grunde und hat symphatische Charaktere.“

User Dante sagt, ich zitiere: „… Bei dem Kriminalroman „SØG. Dunkel liegt die See“ von Jens Henrik Jensen handelt es sich um den ersten Band der Reihe um die dänische Ermittlerin Nina Portland. Die Geschichte ist von Beginn an in ruhigen und unaufgeregten Tönen erzählt, die Beschreibung der Umgebung und der Gegebenheiten wirken authentisch und lassen schnell die passenden Bilder im Kopf entstehen.

Mit Nina Portland begleitet der Leser eine interessante Persönlichkeit mit Ecken und Kanten, die auf Anhieb sympathisch wirkt. Insgesamt ein guter, spannender Kriminalroman, der mich gespannt auf den zweiten Band warten lässt.“

Anhand der verschiedenen Meinungen kann man sehr gut erkennen, das dieses Buch dem Schriftsteller echt gut gelungen ist. Wie ich es auch selber empfand haben die anderen Leser etwas Schwierigkeiten am Anfang des Buches gehabt, aber das legt sich relativ schnell und dann geht es richtig zur Sache.

Produktbeschreibung – ( ! Achtung spoiler Alarm ! )

Verlassen treibt ein Küstenschiff auf hoher See. An Deck ist es ganz still. Und dieser süßliche Geruch über den Planken. Im Hafen von Esbjerg scheint sich ein düsterer Verdacht zu bestätigen. Ermittler finden an Bord Blutspuren und Reste von Haut und Kleidung. Einziger Überlebender ist der Seemann Vitali Romaniuk. Hat der Russe seine Kameraden kaltblütig mit einer Axt ermordet?

Aus Mangel an Beweisen wird er freigesprochen. Der Fall des »Axtschiffs« wandert zu den Akten. Nur die junge Ermittlerin Nina Portland gibt sich damit nicht zufrieden. Das Lächeln des Seemanns lässt ihr keine Ruhe. Als sie ihm viel später zufällig begegnet, setzt sie sich auf seine Spur. Und findet heraus, dass das, was damals nachts auf der MS Ursula geschah, erst der Anfang war. Quelle: https://amzn.to/35kFBxB

Ich hoffe Ihnen hat die Debüt Buchvorstellung „SOG Dunkel liegt die See“ von Jens Henrik Jensen gefallen. Mir hat es echt verdammt gut gefallen und ich werde die Nina in naher Zukunft näher verfolgen. Als Ermittlerin haut sie mich total um.

Vielen herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und danke das Sie mein Blog besucht haben.

Über ein like oder feedback Ihrerseits würde ich mich sehr freuen. Bis morgen in alter Frische.

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