Die Mutter hatte wenige Sekunden weg gesehen und zack war ihr kleiner Junge verschwunden. So schnell konnte man gar nicht reagieren. Die Mutter ist verzweifelt. Sie schreit nach ihrem Sohn, immer wieder ruft sie in die Menschenmenge den Namen ihres Sohnes.

Sie schreit, sie weint, sie ist total verzweifelt. Extrem am Boden zerstört, ihr kleiner Junge ist entführt worden. Es werden sofort Polizeibeamte aktiviert. Ben Neven und Christian Sandner machen sich als Ermittler auf die Suche nach dem kleinen Jannis.

Die Ermittlungen, Zeugenbefragungen und weitere Informationen geben preis, das ein Mann mit einem Teddybär auf dem Arm vor der Grundschule am Flohmarkt den kleinen Jungen angesprochen hatte.

Als Ben und Christian diese entscheidenden Informationen bekommen, können sie es kaum fassen. Vor ein paar Jahren ist in Österreich mit dem gleichen Ablauf ebenfalls ein Junge entführt worden. Dieser kleine Junge wurde nie gefunden, keinerlei Spuren, keinerlei Beweise.

Auch in diesem Fall hat ein Mann einen Teddybären auf dem Arm gehabt. Von nun an werden die finsteren Abgründe der Menschheit die Oberhand übernehmen. Angst und Schrecken werden die beiden Ermittler in diesem Entführungsfall bis zum Schluss begleiten.

Wird Ben und Christian den kleinen Jannis noch rechtzeitig retten können ? Haben die beiden mit einem Serientäter zu tun oder war das lediglich nur eine Nachahmungstat ? Welche Zusammenhänge bestehen zwischen dem Österreichfall und diesem Fall ?

Wie müssen die Ermittler vorgehen, um das Schlimmste noch zu verhindern ? Kann man Jannis noch finden oder bekommt der Täter Panik und ermordet den kleinen Jungen bestialisch ?

Inhalt – ( ! Achtung spoiler Alarm ! )

Ein Kind verschwindet. Dabei hat seine Mutter den Jungen nur für wenige Momente aus den Augen gelassen. Die Ermittlungen beginnen und schnell stößt die Polizei auf Verbindungen zu einem weiteren vermissten Jungen. Zum Auftakt seiner neuen Reihe erzählt Krimipreisträger Jan Costin Wagner eine spannungsgeladene Geschichte auf einmalig einfühlsame und literarisch meisterhafte Weise.

Die Ermittler Ben Neven und Christian Sandner machen sich auf die Suche nach dem fünfjährigen Jannis. Zeugen erinnern sich, dass ein Mann mit einem Teddybär auf dem Arm das Kind während des Flohmarkts in der Grundschule angesprochen hat. Schnell wird Ben und Christian klar, dass sich die schlimmsten Befürchtungen bewahrheiten. Und nicht nur das: es scheint einen direkten Zusammenhang mit der nie aufgeklärten Entführung eines weiteren Kindes in Österreich zu geben. Die beiden Polizisten stoßen auf finstere Abgründe. Quelle: https://amzn.to/3xQxJAo

Hörprobe

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Interview mit Jan Costin Wagner

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liest aus seinem Buch

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eigene Meinung

Es ist fast ein ganzes Jahr her, das ich das Buch „Sommer bei Nacht“ von Jan Costin Wagner gelesen hatte, aber die Geschichte hatte mich so dermaßen gepackt, das ich es immer noch nicht vergessen kann.

Es ist ein Kriminalroman, ein Buch, eine erfundene Geschichte. Jetzt würde man sagen, einmal lesen und gut ist es. Nichts da ! Diese Geschichte ist so derbe interpretiert worden, das gewisse Szenen wie ein Tattoo im Gehirn eingebrannt werden.

Ich kann mich noch daran erinnern, hatte das Buch in meinem Rucksack drin. Wollte eine Runde Fahrrad fahren im Park und dann mir einen ruhigem Platz aufsuchen, um in diesem Buch durchzustöbern.

Gesagt, getan. Eine freie Bank. Ich setze mich hin, packe das Buch aus meinem Rucksack und fange an zu lesen. Von Anfang an bis zum Schluss habe ich Rotz und Wasser geschwitzt bei diesem Buch. Kann mich sehr gut daran erinnern.

Die Handlung ist so derbe spannend, das gibt es auf keinem Schiff Alter. Du liest und spürt zugleich wie die Angst dem Leser umgibt. Es besteht die Gefahr, das man Panikschübe bekommen kann, falls man ein Krimi Neuling ist.

Ich kann mir sogar sehr gut vorstellen, das Krimi Neulinge bei diesem Buch eventuell weinen könnten, weil ihre Psyche total belastet sein sollte, so abartig genial ist dieses Buch inszeniert worden. Keine Frage es ist extrem schrecklich das ein kleiner Junge entführt wird.

Dieses Szenario wünsche ich niemandem, vor allem nicht irgend welche Eltern oder so, aber der Schriftsteller hat genau so eine Szene heftigst derbe überzeugend und realitätsnah rüber gebracht, einfach der Wahnsinn. Als würde alles direkt vor meinen Augen ablaufen, so detailliert wurde alles geschrieben.

Man hofft beim lesen, bitte fasse den Serientäter oder töte ihn gleich und befreie das Kind heile. Die Finger jucken, Bauch kribbelt, alle Nerven liegen blank, wie wird das weiter gehen. Kommt dieses Kind frei oder nicht. Man hofft und hofft und hofft und es nimmt kein Ende.

Falls Sie „Sommer bei Nacht“ nicht kennen sollten, unbedingt sofort nachholen. Dieses Buch ist zwar brutal und heftig aufgebaut, aber das gehört nun mal zu einem spannenden Krimibuch dazu und der Jan Costin Wagner hat es so gut rüber gebracht, einfach eine unbeschreibliche tolle Arbeit.

Während ich diesen Artikel schreibe, überlege ich mir gerade, ob ich nicht dieses Buch ein zweites mal lesen sollte. Denn das hätte es auf jeden Fall verdient nach meiner Meinung. Ist sehr selten, das ich ein Buch ein zweites mal oder gar ein drittes mal lese. Das schaffen die wenigen Schriftsteller, aber Jan Costin Wagner ist eine ganz andere Liga.

Nichts für Ungut, aber da können solche Schriftsteller wie zum Beispiel Sebastian Fitzek gar nicht mithalten. Keine Frage Herr Fitzek schreibt auch geniale Bücher, aber eben auf seine Art. Ich habe sehr viele Bücher in meinem Bücherregal stehen. Der Herr Wagner, der kommt aus einem anderen Planeten, das ist wirklich eine andere Liga, der Typ ist einfach nur genial.

Was ich damit meine werden Sie erst dann merken, wenn Sie mal die Bücher von Herrn Wagner angehen. Dann verstehe Sie mich und werden mir auch am Ende Recht geben. Vertrauen Sie mir, Wagner Bücher sind einfach nur unbeschreiblich genial.

Rezensionen

Hier habe ich für Sie ein paar Rezensionen, damit Sie sich einen kleinen Überblick verschaffen können.

User cl.borries sagt, ich zitiere: „… Jeder Mensch hat seine Geheimnisse. Und jeder Mensch verbirgt geheime Gedanken, Sehnsüchte und Wünsche, Ängste, Trauer und Gefühle der Einsamkeit. An diese heranzukommen versucht Jan Costin Wagner mit seiner subtilen Methode, den Wegen, Träumen und Gedanken der Protagonisten auf die Spur zu kommen.

Er beobachtet sie wie im richtigen Leben, indem er Regungen, Bewegungen, Stimmungen bei Sonne und Dunkelheit verfolgt. Wagner überlässt es dem Leser, aus seinen Beobachtungen Schlüsse zu ziehen, was, wer, wann und wo mit den Entführungsfällen zu tun hat. Dieses ungefähre Wabern zwischen den einzelnen Figuren und ihren Gedanken und Gefühlen gibt dem Ganzen einen tiefenpsychologischen Touch, der den Roman so anziehend und faszinierend macht.

Man fühlt sich ganz in den Sog der Geschichte hineingezogen. Jan Costin Wagner hat seine Psychostudien so lebensnah konstruiert, dass sie dem wahren Leben gleichen. Das Werk ist literarisch und inhaltlich von ausgezeichneter Qualität. Man kann es nur wärmstens empfehlen.“

User hyperventilea sagt, ich zitiere: „… Auch die Handlung ist durch diesen unnachahmlichen Schreibstil geprägt. Sie ist im Grunde ganz schnell erzählt. Es geht um den Fall des verschwundenen Jungen. Der Autor befasst sich mit den am Fall beteiligten Personen, den Ermittlern, den Eltern des Jungen, dem Täter, dem Opfer und anderen Betroffenen und beschreibt in einzelnen Kapiteln deren momentane Situation: das, was sie auf unterschiedlichen Ebenen gerade erleben. Dabei geht es nicht darum zu rätseln, wer der Täter ist.

Das wird schon ziemlich am Anfang aufgelöst. Es wird vielmehr aufgezeigt, was der Entführungsfall mit den einzelnen Charakteren anstellt und was sie in der Folge tun und denken. Die Handlung findet teils auch in den Köpfen der Figuren statt. Der Krimi ist nicht spannend im klassischen Sinn. Die Spannung liegt sicher eher darin, immer mehr über die Figuren zu erfahren. Alle haben ihr Päckchen zu tragen, wecken auf unterschiedliche Art das Interesse des Lesers: Was bewegt sie? Welche Abgründe verbergen sich hinter ihrer Fassade? Die sind mitunter erschreckend tief.

Jan Costin Wagner ist auch hier wieder ein einzigartiger besonderer Roman gelungen: düster, melancholisch und intensiv. Beeindruckend! So klar und doch kaum zu fassen. Ich kann nicht genau ausdrücken, worin die besondere Faszination dieses Romans besteht, aber vielleicht ist es ja gerade das, was das Buch ausmacht. Also lieber nicht mehr analysieren, einfach lesen, genießen und über die perfekte Komposition staunen. Für mich große Literatur!“

User Anderheiden sagt, ich zitiere: „… Dies war das erste Buch von Jan Costin Wagner, das ich gelesen habe. Die Art und Weise zu schreiben hat mich anfangs sehr irritiert. Es war schwer für mich, in die Geschichte hineinzufinden. Ich war mehrfach kurz davor, das Buch wegzulegen und aufzugeben. Dies habe ich nicht getan und bin sehr froh darüber. Wenn man sich einmal mit der außergewöhnlichen Schreibweise angefreundet hat und sich auf die Geschichte einlässt, entwickelt das Buch einen unheimlichen Sog.

Ich wollte mehr davon; wollte wissen, welcher Mensch hinter den einzelnen Ermittlern seht, wie es weitergeht, wer der Täter ist, welche Wege die Suche nimmt. Der permanente Sichtwechsel steigert die Spannung und das Lesevergnügen. Dieser Krimi ist eine Poesie der Worte, die süchtig macht. Ich kann den nächsten Teil kaum erwarten. Von mir gibt es 5 Sterne und eine unbedingte Leseempfehlung. Grandios!“

User Dante sagt, ich zitiere: „… Mit seiner ruhigen, unaufgeregten und so ganz und gar anderen, beinahe poetischen Erzählweise hat der Autor es geschafft mich bereits auf den ersten Seiten einzufangen. Erzählt wird die Geschichte im Präsens, aus den Perspektiven der jeweils agierenden Person, so hat man als Leser die einmalige Gelegenheit tief ins Innere der Charaktere zu blicken.

Schnell baut sich eine kaum greifbare, ja subtile Spannung auf, die sich wie ein roter Faden durch den gesamten Roman zieht. Insgesamt ein durch und durch ungewöhnlicher, aber gelungener Krimi auf den man sich einlassen muss. Sicherlich nicht jedermanns Sache doch für mich „das beste Buch“ in diesem Jahr. Ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung!“

Was habe ich Ihnen gesagt, die Leute sind einfach nur begeistert von diesem Meisterwerk. Falls Sie dieses Buch noch nicht gelesen haben oder gar nicht dazu gekommen sind mangels Zeit, hey Leute Sie verpassen was.

Nimmt unbedingt die Zeit, egal wie und fangt damit an. Es wird sie umhauen. In diesem Buch finden Sie wirklich alles. Ängste, die Psyche, Geheimnisse, Brutalität, Panik und das alles auf einem hohen Niveau. Ruhig erzählt, aber dennoch bestimmend. Super Arbeit.

Produktbeschreibung – ( ! Actung spoiler Alarm ! )

Ein Kind verschwindet. Dabei hat seine Mutter den Jungen nur für wenige Momente aus den Augen gelassen. Die Ermittlungen beginnen und schnell stößt die Polizei auf Verbindungen zu einem weiteren vermissten Jungen. Zum Auftakt seiner neuen Reihe erzählt Krimipreisträger Jan Costin Wagner eine spannungsgeladene Geschichte auf einmalig einfühlsame und literarisch meisterhafte Weise.

Die Ermittler Ben Neven und Christian Sandner machen sich auf die Suche nach dem fünfjährigen Jannis. Zeugen erinnern sich, dass ein Mann mit einem Teddybär auf dem Arm das Kind während des Flohmarkts in der Grundschule angesprochen hat. Schnell wird Ben und Christian klar, dass sich die schlimmsten Befürchtungen bewahrheiten. Und nicht nur das: es scheint einen direkten Zusammenhang mit der nie aufgeklärten Entführung eines weiteren Kindes in Österreich zu geben. Die beiden Polizisten stoßen auf finstere Abgründe. Quelle: https://amzn.to/3xQxJAo

Ich hoffe Ihnen hat die Buchvorstellung „Sommer bei Nacht“ von Jan Costin Wagner gefallen. Falls Wagner für Sie unbekannt sein sollte, jetzt kennen Sie ihn.

Vielen herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und danke das Sie mein Blog besucht haben.

Über ein like oder feedback Ihrerseits würde ich mich sehr freuen. Bis morgen in alter Frische.

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