Letzten Sommer ist ein Kriminalroman erschienen, das leider viel zu wenig Beachtung durch die Presse oder Buchhändler bekommen hat. Dabei hat diese Kriminalgeschichte bzw. die Reihe Potential ohne Ende und es ist verdammt gut geschrieben nach meiner Meinung. Aber was zählt meine Meinung, ich habe ja schließlich keine Ahnung von Krimis, nicht wahr !

Es geht mir nicht in die Birne rein, wieso man Anna Johannsen einfach links liegen lässt, was diese Reihe betrifft. Dabei hat die Anna Qualität bis Oberkante Unterlippe. Die Frau schreibt wahnsinnig geniale Bücher und die Presse hat nichts besseres zu tun, als diese geniale Schriftstellerin nicht zu beachten. Für mich absolut unverständlich. Ich verstehe das einfach nicht.

Irgend welche Vollhonks bekommen Artikel und Interviews in den Allerwertesten rein geblasen, aber eine intelligente und kluge Schriftstellerin wie die Anna Johannsen wird einfach links liegen gelassen. Presse, ihr tickt doch nicht mehr ganz sauber im Kopf !

Ich kann mit ruhigem Gewissen mein Zeigefinger Richtung Presse und Buchhändler zeigen und sagen “Sie machen einen riesen Fehler, wenn Sie diese geniale Kriminalgeschichte bzw. Reihe und diese kluge Frau nicht in den Vordergrund stellen.“

Die Rede ist vom Kriminalroman „Der Tote auf Amrum“ von Anna Johannsen. Es ist übrigens das 6. Band der Hauptkommissarin Lena Lorenzen. Um was geht es bei dieser packenden und spannenden Kriminalgeschichte ?

Marten Hilmer ist ein extrem schwerreicher Immobilienbesitzer auf Amrum. Wenn man reich ist und auf der hohen Kante Geld bis zum Abwinken besitzt, dann hat man automatisch Neider und auch wohlmöglich Feinde um sich rum.

Marten wird auf seinem Anwesen gekonnt, mit einem perfiden Plan eiskalt vergiftet. Die Lena Lorenzen wird für diesen Fall eingesetzt. Lena reist in ihre alte Heimat. Die ersten Recherchen und Ermittlungen laufen auf hochtouren und die ersten Hinweise flattern auch schon rein.

Marten hatte nicht nur sehr viel Geld zur Verfügung, nein, er hatte auch extrem viel Frauenverschleiss. Affären ohne Ende, Montag die eine, Dienstag die andere, Mittwoch die nächste, usw.. Wenn man rechtzeitg bei 3 nicht auf dem Baum geklettert ist, hat Marten diese vielen verschiedenen Frauen sofort weg geknallt.

Sein Libido und das war er mit den Frauen so veranstaltet hat, das war ja sozusagen Hochleistungssport. Da hat aber der Bär getanzt bis zum geht nicht mehr bei diesem Kerl. Aber Hauptkommissarin Lena wäre keine Hauptkommissarin, wenn sie nicht mal die verschiedenen Frauen auf den Zahn fühlt.

Gab es eine Art Konkurrenzdenken innerhalb der Frauen was Marten betrifft ? Hat vielleicht einer dieser Damen sich gedacht „wenn ich ihn nicht bekommen kann, dann soll ihn keiner bekommen“ ? Wer ist der Mörder von Marten ? Was passiert mit seinem Vermögen ?

Oder war keiner dieser Frauen die Mörderin und irgend ein Immobiliengeschäft ging nach hinten los ? Vielleicht ein Immobilienkunde, der mit Marten seine Machenschaften nicht zufrieden war ! Vielleicht ein Kunde, der sich von Marten betrogen gefühlt hat !

Als ob das nichts wäre, findet ausgerechnet Lena ein Bild von Ihrer Mutter im Anwesen von Marten. Tja jetzt hat die Lena den Salat. Sie kann sich kaum auf diesen Fall konzentrieren, denn das Bild der eigenen Mutter irritiert sie maßlos.

Was hat Lenas Vergangenheit mit diesem Fall zu tun ? Hat etwa die Mutter von Lena Marten vergiftet ? Hatte die Mutter von Lena auch eine Affäre mit Marten gehabt ? Fragen die nur Lena und ihre persönliche Vergangeheit beantworten kann.

Inhalt – ( ! Achtung spoiler Alarm ! )

Marten Hilmer, schwerreicher Immobilienbesitzer auf Amrum, wird vergiftet auf seinem Anwesen aufgefunden. Hauptkommissarin Lena Lorenzen reist in ihre alte Heimat, um zu ermitteln. Ist der Täter unter den Frauen zu finden, mit denen Hilmer über die Jahre eine Affäre hatte? Oder wurde jemand beim Immobilienkauf übervorteilt?

Als Lena im Haus des Opfers ein Bild ihrer Mutter findet, hat sie Mühe, sich auf ihre Arbeit als Polizistin zu konzentrieren. Neben der Befragung der vielen Verdächtigen muss sie herausfinden, wie ihre eigene Geschichte mit dem Fall verbunden ist. Quelle: https://amzn.to/3wQzQ6s

Hörprobe (leider mit etwas Knackgeräusche!)

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eigene Meinung

Zunächt einmal möchte ich die Presse etwas stutzen. Es kann einfach nicht sein, das teilweise schlechte Bücher oder irgend welche „Standardautoren“ durch die Presse Aufmerksamkeit bekommen, aber eine kluge und intelligente Frau wie die Anna Johannsen einfach links liegen gelassen wird.

Die Frau schreibt so spannende und total faszinierende Kriminalbücher, das einem beim Lesen der Atem still steht und die Presse macht kein Interview mit dieser Dame! Hey für eine weitere Zeitung zu verkaufen, würden diese Speichellecker Journalisten sogar ihre eigene Mutter verkaufen, aber nicht fähig sein eine atemberaubende und faszinierende Schriftstellerin zu interviewen und die nötige Aufmerksamkeit ihr zu schenken. Ihr seid so erbärmlich, scheiss Presse und drecks Journalisten.

Das hat jetzt gesessen und jetzt kommen wir zum packenden Kriminalroman „Der Tote auf Amrum“ von Anna Johannsen. Zu Anna Johannsen brauche ich gar nicht viel sagen. Von ihr kaufe ich die Bücher sofort und blind, denn die Frau schreibt echt verdammt gute Kriminalbücher.

Sie ist nicht umsonst eine meiner lieblings Schriftstellerin. Ich verfolge sie im Internet sehr intensiv und weis meistens Bescheid, an welchem Projekt sie gerade arbeitet und wann welche Bücher von ihr demnächst erscheinen. Ab und zu findet man ein paar nette Gerüchte oder ein paar Informationshäppchen.

Sie schreibt nicht nur die Lena Lorenzen Reihe sondern auch die Enna Andersen Reihe. Beide Reihen sind auf jeden Fall ohne Einschränkung meinerseits weiter zu empfehlen. Wer spannende und packende Kriminalromane sucht, kommt einfach bei Anna Johannsen nicht dran vorbei.

Dann schauen wir uns mal die nette Lena etwas genauer an. Die Lena ist von Beruf Hauptkommissarin. Sie ist eine sehr aufmerksame Ermittlerin. Sie tut erst mal alles auf sich wirken lassen, dann fängt sie an passende Fragen zu stellen (je nach Situation und Szene).

Lena ist eine Art „haudrauf“ Hauptkommissarin, aber nicht körperlich, sondern geistig. Sie ist eine sehr intelligente und kluge Frau und dem entsprechend geht sie auch vor. Schade das die Lena nicht in echt gibt, denn diese Frau ist raffiniert ohne Ende in ihrem Beruf.

Sie liebt ihren Beruf sehr und das kommt bei den Ermittlungen sehr zu Gute. Sie recherchiert genau, achtet auf Details, passt aufmerksam auf und beobachtet ihre Umgebung mit Adleraugen. Ich liebe es wenn eine Ermittlerin ihren Beruf mit Herzblut und Verstand ausübt.

Mir geht einer ab, wenn eine Ermittlerin den Tatverdächtigen volle Rotz in die Enge treibt. Das geilt mich so richtig auf, wenn der Tatverdächtige eine halbe Panik vor sich schiebt und das aus dem Grund, weil die Lena den Tatverdächtigen mit klugen Fragen bombardiert.

Beim Lesen spürt man so richtig, wie dem Tatverdächtigen die Pulsader platzt vor Panik. Der bekommt eine so richtig schöne rote Farbe im Gesicht, so ähnliche wie ein Pavianarsch von hinten. Einfach nur genial, wie diese Hauptkommissarin vor geht. Ich liebe einfach ihre Art.

Ist einfach ein typisches Anna Johannsen Buch. Es liest sich sehr angenehm und flüssig, die Story ist wie immer sehr packend und voll gestopft mit Spannung. Wenn Sie was spannendes, was zum spielen und Schokolade aus kriminologischer Perspektive suchen, dann greifen Sie getrost zu.

Mit den Kriminalbüchern von Anna Johannsen können Sie einfach kein Fehler machen. Ich habe bis jetzt nicht ein einziges mal bereut die Bücher von Anna Johannsen gekauft und gelesen zu haben. Es macht tierisch Laune.

Rezensionen

Hier habe ich ein paar sehr interessante Sichtweisen, die auch Sie bestimmt überzeugen werden.

User Rebecca sagt, ich zitiere: „Im 6. Fall der Reihe ermittelt Lena wieder auf Amrum, der Insel, auf der sie aufgewachsen ist und wo ihr Vater immer noch lebt. Ein Mann ist vergiftet worden, er besitzt viele Immobilien auf der Insel und hat unzählige Kontakte, geschäftlich wie privat. Der Fall stellt sich schnell als extrem kompliziert heraus.

Viele Stränge, viele Verdächtige und gleichzeitig muss Lena noch in ihrer eigenen Vergangenheit forschen. Der Krimi ist unglaublich spannend – ich konnte ihn nicht aus der Hand legen und erst aufatmen, als ich die letzte Seite gelesen habe (inklusive einer kleinen Träne). Absolut empfehlenswert und für Fan der Reihe ein Muss! 5 Sterne (eigentlich 6) und die Hoffnung, dass es noch lange weitergeht mit der Reihe.“

User Petra Müller sagt, ich zitiere: „Mit Spannung habe ich den neuen Fall der Inselkomissarin erwartet. Und da ich grade Urlaub hatte , war das Buch auch in einem Rutsch gelesen . Schade ! Hoffentlich gibt es noch eine Fortsetzung.

Ich finde den Schreibstil von Anna Johannsen einfach klasse! Mann kann sich richtig gut vorstellen, wie so ein Fall gelöst wird . Und natürlich spielen auch immer private Einflüsse eine Rolle Alles ist sehr schlüssig geschrieben. Ich hab auf alle Fälle auch Lust bekommen mal wieder an die Nordsee zu fahren, das ist für uns aus dem Süden auch immer eine etwas andere Welt.“

User Vegi sagt, ich zitiere: „Mir hat sehr gut gefallen, dass die Inselkommissarin menschlicher wird, von ihrer Härte abweicht. Wie in jedem Fall kam die Lösung am Ende dann irgendwie für alle überraschend. Das Team ist sehr gut zusammen gewachsen, was unnötige Erklärungen spart.

Sämtliche Komponenten waren darin verpackt: Eifersucht, große Liebe, der Umgang mit alten pflegebedürftigen Menschen, Versöhnung, Gerechtigkeitssinn und die richtige Portion Spannung (ich bin nämlich ein Angsthase). Alles in allem: ein wirklich angenehmes Lese-Erlebnis.“

User nordlicht sagt, ich zitiere: „Der neue Fall , dieses Mal auf Amrum war wieder sehr spannend, fast passierte mir ein bisschen zu viel in dem neuen Buch. Der Nebenschauplatz mir der sexuellen Belästigung durch einen Kollegen wurde gut und packend fortgeführt.

Das das Mordopfer auch der tatsächliche Vater der Kommissarin war, empfand ich als ein bisschen zu viel des Guten. Nichts desto trotz hat mir das Buch wieder sehr gut gefallen und ich habe es verschlungen.“

User Wurzel sagt, ich zitiere: „Habe alle bisherigen Bücher über die LKA-Kommissarin Lena Lorenzen mit Vergnügen gelesen und mich auf dieses weitere Buch gefreut. Meine Erwartungen sind voll bestätigt worden. Die Handlung ist spannend und die Personen sind mit Wärme beschrieben. Freue mich schon aufs nächste Buch. Volle Empfehlung!“

Was habe ich Ihnen gesagt, die Lena Lorenzen ist einfach nur eine richtig geniale Ermittlerin. Eine super Reihe, total gut geschrieben. Diese Reihe sollte auf jeden Fall in Ihrem Bücherregal aufbewahrt werden, denn wer Spannung und Nervenkitzel sucht, der findet es definitiv in dieser Reihe.

Produktbeschreibung – ( ! Achtung spoiler Alarm ! )

Marten Hilmer, schwerreicher Immobilienbesitzer auf Amrum, wird vergiftet auf seinem Anwesen aufgefunden. Hauptkommissarin Lena Lorenzen reist in ihre alte Heimat, um zu ermitteln. Ist der Täter unter den Frauen zu finden, mit denen Hilmer über die Jahre eine Affäre hatte? Oder wurde jemand beim Immobilienkauf übervorteilt?

Als Lena im Haus des Opfers ein Bild ihrer Mutter findet, hat sie Mühe, sich auf ihre Arbeit als Polizistin zu konzentrieren. Neben der Befragung der vielen Verdächtigen muss sie herausfinden, wie ihre eigene Geschichte mit dem Fall verbunden ist. Quelle: https://amzn.to/3wQzQ6s

Ich hoffe Ihnen hat die Buchvorstellung bzw. die Reihe von der Hauptkommissarin Lena Lorenzen gefallen. Besorgen Sie sich unbedingt die Bücher von der netten und klugen Schriftstellerin Anna Johannsen. Mit diesen Büchern machen Sie auf gar keinen Fall ein Fehler. Vertrauen Sie mir bitte.

Vielen herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und danke das Sie mein blog besucht haben.

Über ein like oder feedback Ihrerseits würde ich mich sehr freuen. Bis morgen in alter Frische.

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