In der Regel passiert irgend wo ein Mord. Man findet die passende Leiche und der Ermittler von einer Polizeibehörde begutachtet dann das Tatszenario und schaut sich die Spuren und Beweise etwas genauer an. Das ist meistens die allgemeine Vorgehensweise.

Bei dieser Geschichte ist zwar auch ein Ermittler vorhanden, wäre da nicht die Tante von dem Ermittler im Spiel. Der Ermittler macht zwar seine Arbeit, aber eigentliche Lösung kommt von der Tante. Wie erzähle ich am Besten diese ungewöhnliche aber geniale Story, ohne irgend welche spoiler auszuspucken !

In einem Auto einer angesehenen Lüneburgerin wird eine Leiche gefunden. Der Anblick dieser Leiche ist nicht gerade rosig. Zwar nicht Blut vorhanden, aber dennoch eine Leiche vorhanden. Das Opfer ist der Ehemann der angesehenen Lüneburgerin. Kurz zuvor hatte sich der Ehemann von seiner Ehefrau getrennt gehabt.

Das Szenario zeigt eindeutig, das das eine Beziehungstat ist und zwar durch die Ehefrau. Kriminalkommissar Daniel Henke ist sich sicher, das die Ehefrau den Ehemann im Auto umgebracht hat. Zumindest zeigen die ersten Spuren in diese Richtung.

Quelle: https://bit.ly/3rvBwB7 (ist das nicht ein wunderschönes Lächeln !)

Wäre da nicht die Tante von Daniel im Spiel. Die Hildegard Eschenbach ist nicht nur eine gute Freundin der Hauptatverdächtigerin, sondern sie ist auch fähig Sachen und Dinge zu sehen, die der Polizei meistens verborgen bleibt.

Trotz dessen das die Hildegard keine Polizistin von Beruf ist, macht sie aber einen ziemlich guten Job als „Polizistin“. Ihre Ansichten, ihre Denkstruktur, die Kombinationsgabe und das Erkennen der gewissen Zusammenhänge wurde ihr sozusagen in die Wiege gelegt.

Ist die Ehefrau tatsächlich die Mörderin ? Ist dies eine Beziehungstat oder wurde versucht irgend was zu vertuscht ? Wer ist der eigentliche Mörder und wieso wurde der Ehemann umgebracht ? Gibt es eventuell eine andere Liebhaberin im Spiel oder hat der Kriminalkommissar Daniel Henke doch Recht gehabt mit seiner Annahme ?

Inhalt – ( ! Achtung spoiler Alarm ! )

Im Auto einer angesehenen Lüneburgerin wird eine Leiche gefunden. Der Tote ist jedoch nicht irgendwer, sondern ihr Ehemann, der sich kurz zuvor von ihr getrennt hat. Für den Kriminalkommissar Daniel Henke scheint der Fall schnell gelöst zu sein – wäre da nicht Hildegard Eschenbach, seine Tante. Als alte Freundin der Hauptverdächtigen weiß und sieht sie Dinge, die der Polizei zunächst verborgen bleiben. Quelle: https://bit.ly/3i1E5rn

eigene Meinung

Leider habe ich über die Autorin oder über dieses Buch kein passendes Video gefunden. Das ist auch nicht schlimm, denn es geht hier gar nicht um Videos, sondern um ein Kriminalbuch das nach meiner Meinung massiv unterschätzt wird.

Zunächst einmal möchte ich der Autorin Marion Minks ein riesen Lob zukommen lassen. Diesen Kriminalroman habe ich per Zufall entdeckt, gekaut und gelesen. Und was soll ich großartig sagen, die Autorin hat da aber ein richtig gutes Zeug abgelegt. Hätte ich von ihr nicht erwartet, bin aber eines besseren belehrt worden.

Wenn man die Verkaufszahlen so betrachtet in den verschiedenen Buchverlagen, dann kann man leider erkennen, das das Buch „Eine unterschätzte Frau“ tatsächlich unterschätzt wird. Ich kann nur eins sagen, das war mal ein richtig geiler Krimi. Das hat mich heftigst geflashed und mich total umgehauen.

In diesem Buch geht es primär gar nicht um die Tat oder wer der Mörder ist, sondern es geht um die Gabe und die Fähigkeiten der Hildegard Eschenbach und wie sie genau diese Fähigkeiten gekonnt in Szene setzt.

Stellen Sie sich mal folgendes vor, es gibt eine Spezialeinheit und Sie sind der Chef von dieser Truppe. Sie bestimmten wer in diese Spezialeinheit aufgenommen wird und wer nicht. Ich kann Ihnen eins sagen, wäre ich der Boss von so einer Truppe, ich würde ohne lange zu überlegen die Hildegard Eschenbach sofort einstellen.

Es ist faszinierend zu sehen, was für eine geniale Vorgehensweise diese Dame hat. Ihre Denkstruktur und wie sie gewisse Dinge und Sachen kombiniert, einfach nur genial beschrieben. Also die Hildegard hat es aber mächtigst dick hinter den Ohren.

Sie ist ja von Beruf eigentlich keine Polizistin, aber ihre Art wie sie denkt, agiert, handelt, gewisse Dinge kombiniert und ein paar ungewöhnliche Sachen sieht, das ist schon bemerkenswert wie ich finde. Eine richtig gute „Polizistin“ sozusagen.

Ich bin mir ziemlich sicher, das die Hildegard auch Ihnen sehr gefallen wird. Die Tante von Daniel ist schon ein harter Brocken, aber nicht im körperlichen Sinne, sondern im geistigen Sinne. Ich fand es klasse wie sie gewisse Sachen und Szenarien gut kombiniert hat.

Zum Buch kann ich nur sagen, einfach nur pervers genial geschrieben. So geht ein guter Krimi und nicht anders. Ich kann dieses Buch ohne wenn und aber definitiv weiter empfehlen. Unbedingt den Namen Marion Minks merken, einfach nur eine tolle Schriftstellerin, die verdammt gute Arbeit abliefert.

Ich habe mir eins auf jeden Fall vorgenommen, ich werde demnächst weitere Bücher von dieser Dame kaufen, denn ihr Schreibstil ist anders als die anderen und es liest sich total einfach. Das Buch „Eine unterschätzte Frau“ habe ich sozusagen in einem Atemzug regelrecht verschlungen.

Richtig tolle Arbeit, angenehmen zu lesen, geniale Story und eine verdammt gute Hildegard am Start. Die Hildegard ist nicht nur genial, sie wird auch ein kleines Schmunzeln auf Ihrem Gesicht verzaubern.

Von mir bekommt sowohl die Autorin als auch das Buch eine eins mit Sternchen und eine Schleife drum rum, ein richtig geiles Werk Alter.

Rezensionen

Hier habe ich ein paar verschiedene Meinungen, die eindeutig zeigen, das ich mit meinen Ansichten nicht alleine da stehe.

User Jazzy sagt, ich zitiere: „… Hildegard von Eschenbach ist ein unterhaltsamer Charakter, bei deren Weg wir sie als Leser begleiten können. Durch ihren Neffen Daniel, der Kriminalkommissar ist, und ihrer Freundschaft zu der Frau des Opfers steckt sie teilweise in einer Zwickmühle. Auf diesem Wege kann der Leser einiges erfahren und mitfiebern.

Insgesamt ist es ein guter Krimi, von dem ich mich gut unterhalten gefühlt habe und auch genügend Spannung vorhanden war. Für den Schluss hätte ich mir noch ein bisschen mehr Romantik erhofft, dennoch kann ich das Buch mit 4 von 5 Sternen bewerten. Ein gutes Buch!“

User trancemitter sagt, ich zitiere: „… Mir hat die Geschichte richtig gut gefallen. Die Figuren, besonders die der Hildegard, sind sehr interessant und auch sympathisch angelegt und man kann sich oft in sie hineinversetzen. Auch der Fall war richtig spannend – bis zum Schluss. Der Schreibstil war angenehm und auch das Cover ein schöner Hingucker. Das Buch kann ich empfehlen.“

User chrikri sagt, ich zitiere: „… Der Leser findet sich sofort in Lüneburg wieder, wenn er dieses kleine schönes Städtchen kennt. Symphatiepunkte können schnell vergeben werden. Die Spannung baut sich langsam auf, wird konstant gehalten damit am Schluss es nochmal richtig spannend wird. Ich würde mich freuen wenn es noch mehr „Fälle“ für Hildegart zu lösen gibt. Ich fühlte mich unterhalten und gebe gerne eine Leseempfehlung für diesen unblutigen aber dennoch spannenden Lüneburgkrimi.“

User reni1950 sagt, ich zitiere: „… Die Story war bis zum Schluss spannend und hat mir gefallen. Die Charaktere fand ich interessant und sympathisch, besonders Hildegard. Das Cover passt ganz hervorragend dazu und hat mich von Anfang an neugierig auf das Buch gemacht. Ich hatte viel Freude beim Lesen und werde das Buch empfehlen.“

Ich finde es sehr schade, das dieses Buch viel zu wenig Beachtung bekommt, sowohl das Buch als auch die Schriftstellerin. Sie kennen mich ja inzwischen, es muss viel passieren, das ein Krimi mich im positiven Sinne regelrecht umhaut.

Ich kann Ihnen eins versichern, die Hildegard, die Autorin Marion Minks und das Buch „Eine unterschätzte Frau“ hat mich total überzeugt. Es wäre echt genial, wenn die Autorin aus der Hildegard eine Reihe macht. Das würde so genial ankommen Leser, da bin ich felsenfest davon überzeugt. Ich wünsche mir viel mehr von Hildegard Eschenbach.

Produktbeschreibung – ( ! Achtung spoiler Alarm ! )

Im Auto einer angesehenen Lüneburgerin wird eine Leiche gefunden. Der Tote ist jedoch nicht irgendwer, sondern ihr Ehemann, der sich kurz zuvor von ihr getrennt hat. Für den Kriminalkommissar Daniel Henke scheint der Fall schnell gelöst zu sein – wäre da nicht Hildegard Eschenbach, seine Tante. Als alte Freundin der Hauptverdächtigen weiß und sieht sie Dinge, die der Polizei zunächst verborgen bleiben. Quelle: https://bit.ly/3i1E5rn

Ich hoffe Ihnen hat die Buchvorstellung „Eine unterschätzte Frau“ gefallen. Besorgen Sie sich unbedingt dieses Buch, das wird Sie ebenfalls flashen wie mich.

Vielen herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und danke das Sie mein Blog besucht haben.

Über ein like oder ein Kommentar unter diesem Artikel würde ich mich sehr freuen. Bis morgen in alter Frische. Ach bevor ich es noch vergesse, Lüneburg unbedingt besuchen. Diese Gegend wird Ihnen tierisch gefallen.

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