Ich habe mal ein kleines bißchen über den Autoren Wallace Stroby recherchiert und dabei ist mir aufgefallen, das er mit der Polizei in New York öfters zu tun hatte (aber nicht im negativen Sinne). Er war nämlich damals als Polizeireporter für eine Zeitung tätig.

Entsprechende Quellen und Informanten hat er sicherlich gehabt für seine Berufstätigkeit als Polizeireporter. Ich meine sind wir mal ehrlich, so ein Polizeireporter bekommt ziemlich viel mit über die bösen Jungs da draußen. Er hat damals die Crissa-Stone-Reihe veröffentlicht, ging dann über in die Harry-Rane-Reihe und jetzt haut er mit der Sara-Cross-Reihe eine ganz feine Nummer raus.

Ich erzähle Ihnen mal kurz und knapp, um was es geht bei dieser Sara-Cross-Reihe. Die junge Polizistin Sara Cross wird Nachts zu einem Highway gerufen. Ihr Kollege und Ex-Freund Billy hat anscheinend einen Mann erschossen. Der Anblick von diesem Typen im Auto sieht nicht gerade rosig aus.

Billy sagt zu Sara, das es eine ganz normale Verkehrskontrolle war und plötzlich zog der Idiot eine Waffe. Billy behauptet das das Ganze eine Notwehrsituation war. Sara glaubt ihm zwar, aber gewisse Fragen bleiben dennoch offen.

Die Witwe von dem einen Fahrer übt daraufhin viel Druck auf die Polizei. Der Fall artet aus und es wird komplizierter und komplizierter. Als das noch nicht genug wäre, hat die Witwe daraufhin auch noch einen Berufskiller der sich Morgan nennt an der Backe jetzt kleben.

Die Polizei versucht seit Monaten diesen Typen zu schnappen. Der hat ja in der Stadt und in der naheliegenden Umgebung eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Leichenberge bis zum geht nicht mehr. Irgend wie hat der Morgan den Braten gerochen und konzentriert sich plötzlich auf Sara und ihrem Sohn.

Sara versucht alles um sowohl sich als auch ihren Sohn zu beschützen. Die Wahrheit muss ums verrecken raus, egal zu was für einem Preis. Wenn es sein muss geht man über Leichen, die Hauptsache ist, das die Wahrheit endlich ans Tageslicht kommt.

Nur so kann Sara diesen komplexen Fall lösen und endlich den Morgan dingfest machen.

Inhalt – ( ! Achtung spoiler Alarm ! )

Als die junge Polizistin Sara Cross mitten in der Nacht zu einem abgelegenen Highway gerufen wird, erfährt sie, dass ihr Kollege und Ex-Freund Billy einen Mann erschossen hat. Er behauptet, der Mann habe während einer Verkehrskontrolle plötzlich eine Waffe gezogen.

Sara will ihm glauben, dass es Notwehr war, doch es bleiben Zweifel. Als die Witwe des Toten Druck macht und sich auch noch der Berufskiller Morgan an ihre Fersen heftet, verstrickt sich Sara immer tiefer in den Fall. Um sich und ihren Sohn zu beschützen, muss sie die Wahrheit herausfinden – um jeden Preis. Quelle: https://amzn.to/2WLfb7c

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eigene Meinung

Ich habe ein paar Crissa Stone und Harry Rane Bücher gelesen, aber die neue Sara Cross Reihe toppt das ganze noch einmal. Ich liebe es wie die Sara denkt und agiert. Das ist eine durch und durch taffe Frau.

Sie lässt sich nichts sagen und macht ihr Ding und das finde ich gut so. Sie denkt sehr strukturiert, recherchiert sehr genau und achtet auf jede Kleinigkeit. Sie hat ein gewisses Gespür für Situationen, da wo was eventuell nichts stimmen könnte.

Als Polizistin bzw. Ermittlerin gefällt mir die Sara sehr gut. Sie macht ihre Arbeit sehr gewissenhaft und analysiert jede Situation sehr genau. Ich liebe solche starke Frauen, die ihren eigenen Weg gehen und von niemandem unterkriegen.

„Zum Greifen nah“ ist ein sehr gutes Buch von dieser Sara Cross Reihe. Allerdings sollten Krimi Neulinge die Finger davon lassen, denn ein paar Szenen sind schon heftigst brutal dargestellt. Aber dennoch die jeweilige Brutalität und gewisse Grausamkeiten gehören nun mal zu einem guten Krimi dazu.

Ich wusste von damals, das der Wallace Stroby ein guter Schriftsteller war, aber mit der Sara Cross Reihe hat er noch eine Schippe drauf gelegt. Die neue Reihe liest sich sehr angenehm und es macht tierisch Spaß mitzubekommen, wie die Sara sich so verhält.

Ein angenehmer Schreibstil und jeder Kapitel bringt sozusagen seine eigene Spannung mit ins Boot. Ich denke und davon bin ich auf jeden Fall überzeugt, das Ihnen die Sara Cross Reihe ebenfalls sehr gut gefallen wird.

Sie sollten auf jeden Fall mal die Bücher von Wallace Stroby sich näher anschauen. Der schreibt richtig gute Kriminalromane, aber eben nicht dieses typische „American Style“, wo ständig Schießereien oder Explosionen zu lesen gibt, sondern eben hochwertigen Kriminalstoff.

Sowohl der Serienkiller macht seinen Job überzeugend als auch die Ermittlerin macht ihre Arbeit glaubwürdig. Ich nehme es den beiden ab, das sie in ihrem Fach ziemlich gut sind. Aber dieser Morgan, der hat schon ziemlich viel Dreck hinterlassen.

Die Sara bekommt es hier mit einem sehr klugen und harten Gegner zu tun. Wird auf jeden Fall keine leichte Aufgabe für sie. Ich denke und das kann ich mit ruhigem Gewissen bestätigen, man sollte die Sara Cross Reihe auf jeden Fall lesen. Es lohnt sich. Eine tolly Story, eine klasse Ermittlerin, ein brutaler Serienkiller und all das gepaart mit sehr viel Spannung und Nervenkitzel.

Rezensionen

Hier habe ich ein paar interessante Ansichten, die auch Sie eventuell überzeugen könnte.

User Lutz ha. sagt, ich zitiere: „… Ich bin ein großer Fan der Crissa-Stone-Reihe und jedes der vier Bücher hat von mir fünf Sterne bekommen. „Zum Greifen nah“ ist ein wirklich gutes Buch, aber an die vorgenannte Reihe kommt es nicht ganz heran. Aus meiner Sicht kann Sara Cross als Figur nicht mit der Crissa Stone mithalten, da ist der Killer Morgan tatsächlich interessanter. Auch gibt es eine recht wichtige Begebenheit in der Story, die vom Autor (warum auch immer?) nicht für den Leser aufgeklärt wird.

Das hier zu begründen, würde jedoch zu einem Spoiler führen. Man darf hoffen, dass es dem Autor mit einem nachfolgenden Teil dieser Reihe (wenn es eine wird) noch etwas besser gelingt, an die Bücher um Crissa Stone anzuknüpfen. Ich würde mir allerdings wünschen, dass er vielleicht diese hervorragende Reihe einfach fortsetzt. Für Freunde dieses Genres ist das vorliegende Buch aber auf jeden Fall empfehlenswert.“

User Siegfried R. Krebs sagt, ich zitiere: „… Was das eigentlich besondere und hervorhebenswerte dieses Romans ist, das sind zwei Figuren. An erster Stelle natürlich Sara. Die ist kein schießwütiger, rassistischer Cop, sondern eine korrekte Beamtin, die sich der ganzen Wahrheit, die sich Recht und Gesetz verpflichtet fühlt. Und sie ist liebende alleinerziehende Mutter mit einem kranken, pflegedürftigem Sohn. Letztes spielt schließlich keine unwichtige Rolle.

Und da ist andererseits Morgan, der zwar ein eiskalter Berufskiller ist, aber dennoch ein Mann mit Prinzipien und „Ganoven-Ehre“. Morgan verfolgt bei diesem Auftrag eine eigene Agenda, nicht nur weil er seinem Auftraggeber mißtraut. Und so benimmt er sich in bestimmten Situationen mehr als merkwürdig, eigentlich menschlich – auch wenn dies angesichts seines Tötens seltsam erscheinen mag.

Dieser Krimi mit besten Thriller-Qualitäten unterscheidet sich wohltuend von der Masse US-amerikanischer Bücher bzw. Filme „von der Stange“. Nicht nur wegen des handwerklichen Könnens Strobys. Mehr noch wegen der doch klischeefreien Beschreibung der gesellschaftlichen Wirklichkeit seines Landes. Und daher sind die Charaktere dieses Romans, nicht nur die Protagonisten, keinesfalls schwarz-weiß – im zweifachen Bedeutungssinne – gezeichnet, sondern lebensecht „mit Ecken und Kanten“ dargestellt.“

User aus-erlesen sagt, ich zitiere: „… Außerdem tritt noch der Profikiller Morgan auf den Plan. Ein Gentleman-Killer der alten Schule, der gern mal Tipp gibt, um die Zahl derer überschaubar zu halten, die ihm an den Kragen gehen könnten. Ein ausgebuffter Typ, dem niemand etwas vormachen kann. Schnell hat er Billys Spur aufgenommen und auch Sara ist mit einem Mal nicht mehr sicher.

Danny, ihren Sohn, aus der Schusslinie zu bringen – was mehr als nur sprichwörtlich zu nehmen ist – hat oberste Priorität. Knackiger Name, knackige Dame – Wallace Stroby hat ein Faible für starke Frauen. Vier Mal hat er Crissa Stone bereits Staub fressen und sich selbigen immer wieder aus den Klamotten schütteln lassen.

Nun lässt er seiner Phantasie auf der anderen Seite des Gesetzes freien Lauf. Sara Cross muss sich als Frau in Uniform sicherlich öfter beweisen als ihre männlichen Kollegen. Für sie ist das aber normal und kein Feministen-Job, den es zu erledigen gilt. Wenn sie gelobt wird, dann nur, weil sie gute Arbeit leistet und nicht, um eine Quote erfüllen zu müssen. Dass ausgerechnet in ihrem ersten (literarischen) Fall ihr Ex eine entscheidende Rolle spielt, öffnet ihr einmal mehr die Augen für die Verkommenheit der Menschen in ihrem Revier.“

User Detlef Knut sagt, ich zitiere: „… Als Leser erfährt man parallel von der Beauftragung eines Killers. Dieser soll das Geld holen, welches ihr Kurier zusätzlich zu den den Waffen transportieren sollte. Damit sollte ein großer Drogendeal finanziert werden. Von dem Geld war allerdings in den Medien nie die Rede, obwohl die Tötung des Afroamerikaners dort schon eine beachtliche Rolle spielte.

Damit weiß der Leser eine Menge mehr als die agierende Figuren und darf gespannt sein, wie die es ausgeht. Kommt es zu einem Drogenkrieg? Ich habe bereits oben darauf hingewiesen, dass es mehrere Spannungselemente gibt. Zwei davon kommen aus einer eher ungewöhnlichen Richtung: Der von der Drogengang angeheuerte Killer, der auch das Geld zurückbringen soll, hat Krebs. Eigentlich sollte er sich einer OP und anschließenden Therapie unterziehen.

Und auch der sechsjährige Sohn von Sheriff Sara Cross hat Krebs. Auch hierüber erzeugt Stroby ein Spannungselement, denn Sara ist allein wegen Billy bereits in Stress und muss sich eigentlich noch viel mehr um ihren Sohn kümmern. Werden beide, Killer und Sohn, am Ende des Romans gesund werden? Es sind also zwei Figuren, auf denen der Leser gespannt sein darf.

Strobys Stil gefällt mir sehr. Knallharte Schlägereien und Schießereien neben gefühlsbetonten Elementen, die auf die Tränendrüse drücken und sogar für einen Killer Mitleid hervorrufen können. Gibt es sowas? Verrückt, aber fantastisch! Ein solcher Kriminalroman ist immer eine Empfehlung wert!“

Ich habe Ihnen echt nicht zuviel versprochen und das zeigen die verschiedenen Meinungen mehr als eindeutig. Sara Cross Reihe lohnt sich auf jeden Fall. Alle sind begeistert von dieser Reihe, keiner tanzt aus der Reihe. Die Streifenpolizistin Sara Cross wird Sie total imponieren, denn sie macht wirklich einen guten Job.

Produktbeschreibung – ( ! Achtung spoiler Alarm ! )

Als die junge Polizistin Sara Cross mitten in der Nacht zu einem abgelegenen Highway gerufen wird, erfährt sie, dass ihr Kollege und Ex-Freund Billy einen Mann erschossen hat. Er behauptet, der Mann habe während einer Verkehrskontrolle plötzlich eine Waffe gezogen.

Sara will ihm glauben, dass es Notwehr war, doch es bleiben Zweifel. Als die Witwe des Toten Druck macht und sich auch noch der Berufskiller Morgan an ihre Fersen heftet, verstrickt sich Sara immer tiefer in den Fall. Um sich und ihren Sohn zu beschützen, muss sie die Wahrheit herausfinden – um jeden Preis. Quelle: https://amzn.to/2WLfb7c

Ich hoffe Ihnen hat die Buchvorstellung „Zum Greifen nah“ von Wallace Stroby gefallen. Auch die anderen Reihen zuvor sollten Sie ruhig mal in einer ruhigen Minute etwas genauer anschauen. Auch die lohnen sich sehr.

Toller Schriftsteller, tolle Handlung, geniale Ermittler und dann auch noch schön brutal inszeniert. Mehr braucht man nicht für einee spannenden Krimi. Viel Spaß beim lesen wünsche ich Ihnen.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und danke das Sie mein Blog besucht haben.

Über ein like oder feedback Ihrerseits würde ich mich sehr freuen. Bis morgen in alter Frische.

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