Die Alice Vega ist eigentlich von Beruf Privatdetektivin. Manchmal wird sie auch mal als Kopfgeldjägerin engagiert, aber was sie auf jeden Fall sehr gut kann ist, Sachen, Dinge und Personen zu finden, die kürzlich verschwunden sind.

Die Alice ist aus diesem Grund in ihrem Beruf so gut, weil sie eine kluge und wissbegierige Frau ist und die Fähigkeit besitzt Dinge zu sehen, auf die andere Ermittler einfach nicht reagieren oder es einfach nicht für wichtig erachten.

Ausserdem hat Alice den Drang in ihren Ermittlungen die richtige Schlussfolgerung zu rekonstruieren. Sie kann sehr gut die verschiedenen Zusammenhänge begutachten und daraus in eine bestimmte Richtung ermitteln.

Das San Diego Police Department heuert Alice an. Man hat zwei mexikanische Mädchen tot aufgefunden. Der Anblick der zwei Mädchen ist echt grausam. Alice wird aus Sicht der SDPD aus zwei Gründen für diesen Fall engagiert.

Trotz dessen das bei den Mädchen jegliche Dokumente, Namen und ähnliche wichtige Informationen fehlen, hat man sich zum einen für die Alice entschieden, da sie echt gut ist, in das was sie so tut und zum anderen fand man ein Hilferuf bei den zwei Mädchen, die an Alice adressiert war.

Die DEA wird aufmerksam auf diesen Fall und sagt daraufhin zu Alice, das sie am Besten die Finger von diesem Fall lassen soll. Anscheinend ist was großes hinter verschlossenen Türen geplant, sonst würde man die Alice nicht in diesem Fall involviert haben.

Und auch das Kartell hat Wind bekommen von diesen zwei toten Mädchen und auch sie schicken ihre Männer los. Spätestens ab diesem Zeitpunkt ist die Kacke am dampfen und aus einem einfachen ermordeten Fall wird ein Drogenkrieg und die ganze Sache eskaliert.

Wird es Alice gelingen diesen Fall zu lösen ? Warum will die DEA, das die Alice ihre Finger von diesem Fall lässt ? Will das Kartell ihre Spuren verwischen oder wieso haben sie ihre Männer nach San Diego geschickt ?

Sowohl die DEA als auch das Kartell haben nicht mit Alice und ihre Fähigkeiten gerechnet. Sie lässt sich nicht beeinflussen und will unbedingt den Fall der zwei getöteten Mädchen lösen.

Inhalt – ( ! Achtung spoiler Alarm ! )

Alice Vega ist Privatdetektivin, manchmal Kopfgeldjägerin und immer Spezialistin im Auffinden verschwundener und entführter Personen. Vega ist knallhart, notfalls gewaltaffin, aber auch sehr klug, deduktiv begabt, eine ultrascharfe Beobachterin – und sie gibt nie auf.

Als zwei mexikanische Mädchen tot aufgefunden werden, heuert das San Diego Police Department Vega an, denn bei den beiden Toten ohne Namen fand man zwar keine Dokumente, dafür aber einen direkt an Vega gerichteten Hilferuf.

Das DEA, die auf Drogen spezialisierte Strafverfolgungsbehörde, legt ihr nahe, die Finger von diesem Job zu lassen. Und auch die mexikanischen Kartelle schalten sich ein. Aber sie alle haben die Rechnung ohne Vega gemacht. Quelle: https://amzn.to/3lCZQ35

eigene Meinung

Ich muss ehrlich gestehen, ich kenne die Autorin Louisa Luna gar nicht, aber das erste Buch, was ich von ihr gekauft habe, das hat mir besonders gut gefallen. Hab ein bißchen über sie recherchiert und mir ist aufgefallen, das sie schon einige Thriller- und Krimibücher in der Vergangenheit veröffentlicht hatte.

„Tote ohne Namen“ hat mir aus dem Grund so gut gefallen, weil die Alice Vega als Ermittlerin nicht aufgibt. Sie macht so lange und bohrt so lange in die Wunde, bis die passenden Antworten kommen.

Bei einer Tatortschaft würden Ermittler die Leiche begutachten, die nähere Umgebung beobachten, Beweise sichern, eintüten und dann mit der Recherche in ihrem Büro beginnen. Alice macht das im Prinzip genau so, aber sie beobachtet und begutachtet auch die unscheinbaren Dinge und Sachen, weil es eventuell für später was wichtiges sein könnte.

Ausserdem kann sie sehr gut gewisse Zusammenhänge aufbauen und es auch plausibel begründen. Ihre Schlussfolgerungen klingen schlüssig und meistens fruchtet es ja auch. Ihre Art wie sie an die Sache ran geht, das hat mich echt begeistert.

Sie legt sich sogar mit der großen DEA und dem brutalen Kartell an. Sie hat überhaupt kein schiss vor bösen Jungs mit dicken Knarren, weil sie selber eine Art „badass bitch“ ist und so verhält sie sich auch. Finde ich klasse, das eine taffe und starke Frau den bösen Jungs zeigt, wo der Pfeffer wächst.

Louisa Luna hat ein klasse Thrillerbuch geschrieben und die Handlung überzeugt auch sehr gut. Ich habe die Geschichte bis in die kleinste Ritze abgenommen, denn alles wurde schlüssig und überzeugend rüber gebracht.

Das Buch liest sich flüssig und angenehm. Trotz ein paar Action Szenen und wenigen ruhigen Phasen ist es dennoch extrem spannend aufgebaut. Mir hat die Alice besonders sehr gut gefallen. Ich denke ihre Art wird auch Sie begeistern.

Sie geht sehr klug und raffiniert vor und handelt auch so. Sie fällt nicht sofort mit der Türe ins Haus, sondern erst wird einmal die Umgebung begutachtet, ein Plan erstellt, jegliche Eventualitäten berücksichtigt und zum Schluss schlägt sie zu.

Tolle Ermittlerin in diesem Buch, klasse Handlung, Spannung ohne Ende vorhanden und ich habe auf jeden Fall der Autorin diese Story definitiv abgenommen. Ziemlich realitäsnah erzählt wie ich finde.

Von mir bekommt die Autorin für dieses klasse Werk ein riesen Lob und ich kann mit ruhigem Wissen und Gewissen Ihnen dieses Buch auf jeden Fall weiter empfehlen.

Rezensionen

Hier habe ich ein paar verschiedene Ansichten, die zeigen, was für ein tolles Buch „Tote ohne Namen“ eigentlich ist.

User stefanb sagt, ich zitiere: „… Ich denke über Motivationen nach. Und darüber, dass es für viele Männer nur drei Dinge gibt: Sex, Drogen und Geld. Das magische Dreieck. Im deutschen starten wir mit Band 2 der Reihe. Man merkt, dass Vega und Caplan sich schon kennen, nonverbal agieren können und dass zwischen den beiden die Chemie stimmt.

Dem Lesespaß oder auch Verständnis schadet dies aber nicht. Alice Vega bringt durch ihr Handeln ordentlich Tempo in die Story. Sie geht dahin wohin es weh tut. Rücksicht auf Verluste? Nein. Allerdings behält sie immer ein Auge auf den Ex-Polizisten Max Caplan, der aber nicht minder mitmischt.

„Tote ohne Namen“ von Louisa Luna überzeugt durch einen sehr guten Schreibstil, ordentliches Tempo und einer knallharten und taffen Vega. Es macht Spaß sich mit den Protagonisten ins Abenteuer zu stürzen und gemeinsam festzustellen: „Irgend etwas. Stimmt. Da. Nicht.!“

User c-bird sagt, ich zitiere: „… Doch so ganz wurde ich nicht schlau aus dem, was die beiden Ermittler verbindet. „Tote ohne Namen“ ist der erste auf Deutsch erschienene Band rund um das Ermittlerduo Vegas und Caplan. Im amerikanischen Original gibt es jedoch ein weiteres Buch, eine Vorgeschichte dazu.

Auf dieses Buch wird auch immer wieder Bezug genommen und man gewinnt den Eindruck, dass dieses Vorwissen besser zum Verständnis gewesen wäre, zumindest was das Verhältnis zwischen Vegas und Caplan angeht. Der Schauplatz nähe Mexiko, Drogenkartelle und auch die Figuren. All dies erinnert schon ein wenig an Don Winslow.

Dessen „Die Tage der Toten“ ist für mich natürlich unvergessen und auch unvergleichlich. An dieses Meisterwerk reicht das Buch natürlich nicht heran, doch es erinnert zumindest stark daran. Insgesamt ein temporeicher Spannungsroman mit sympathischen Protagonisten, aber eher ein Krimi als ein Thriller.“

User Carolin S. sagt, ich zitiere: „… Mir gefällt das Buch sehr gut und ich finde den Schreibstil von Louisa Luna sehr ansprechend. Zeitweise war die Spannung eher latent vorhanden, aber dennoch fand ich das Buch fesselnd.

Wenn nicht alles so offensichtlich ist, dann bleibt einem auch Zeit sich eigene Gedanken zu machen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Autorin hat sich gut auf ihre Handlung konzentriert und so gab es keine schleppenden, uninteressanten Passagen.

Das Buch zeichnet eine harte Realität nach, die auch wenn sie uns unbekannt ist, doch wahrscheinlich genau so jeden Tag passiert. Kinderprostitution, Banden, unkonventionelle Privatermittler, die sich an keine Regeln halten. Polizisten und Behörden, die korrupt sind und sich ebenfalls an keine Regeln halten.

Ich mag das Buch und würde gerne noch mehr Bücher von ihr lesen, egal ob Band 1, der scheinbar noch nicht übersetzt ist oder einen Nachfolgeband zum Buch „Tote ohne Namen“.“

Die verschiedenen Meinungen zeigen sehr gut, das das Thrillerbuch „Tote ohne Namen“ was feines ist. Wer Krimis gepaart mit etwas Action und einer überzeugenden Ermittlerin sucht, der wird es definitiv hier finden. Louisa Luna hat mit diesem Buch was ganz feines raus gehauen, hat mir tierisch gefallen.

Produktbeschreibung – ( ! Achtung spoiler Alarm ! )

Alice Vega ist Privatdetektivin, manchmal Kopfgeldjägerin und immer Spezialistin im Auffinden verschwundener und entführter Personen. Vega ist knallhart, notfalls gewaltaffin, aber auch sehr klug, deduktiv begabt, eine ultrascharfe Beobachterin – und sie gibt nie auf.

Als zwei mexikanische Mädchen tot aufgefunden werden, heuert das San Diego Police Department Vega an, denn bei den beiden Toten ohne Namen fand man zwar keine Dokumente, dafür aber einen direkt an Vega gerichteten Hilferuf.

Das DEA, die auf Drogen spezialisierte Strafverfolgungsbehörde, legt ihr nahe, die Finger von diesem Job zu lassen. Und auch die mexikanischen Kartelle schalten sich ein. Aber sie alle haben die Rechnung ohne Vega gemacht. Quelle: https://amzn.to/3lCZQ35

Ich hoffe Ihnen hat die Buchvorstellung „Tote ohne Namen“ gefallen. Habe mir fest vorgenommen noch ein paar andere Bücher von dieser Dame zu kaufen. Ihr Schreibstil spricht mich gut an und es macht tierisch Spaß im Buch durchzublättern. Von mir ganz klar thumps up.

Vielen herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und danke das Sie mein Blog besucht haben.

Über ein like oder feedback Ihrerseits würde ich mich sehr freuen. Bis morgen in alter Frische.

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