Ihr kennt doch bestimmt den Film aus dem Jahre 2007 mit dem Schauspieler Mark Wahlberg und zwar der Actionfilm „Shooter“. Für die Leute die es nicht kennen, hier ein kurzer Trailer damit Sie schnell ein Überblick bekommen. Übrigens ein sehr guter Film. Sollte man sich auf jeden Fall mal anschauen.

Trailer zu „Shooter“ ( leider keine gute Qualität )

Quelle: https://bit.ly/3iFyY0m

einer der besten Szenen in diesem genialen Actionfilm

Quelle: https://bit.ly/3m07eWl

Im Thrillerbuch „Im Visier des Snipers“ von Stephen Hunter spielt der Ex-Marine und Scharfschützenexperte Bob Lee Swagger wieder einmal eine entscheidende Rolle. Zunächst einmal um was geht es in dieser Geschichte.

Es gab damals 4 Berühmtheiten bei der damaligen amerikanischen Antikriegsbewegung. Diese 4 Berühmtheiten werden aus einer großen Entfernung nacheinander mit einem Präzisionsgewehr eiskalt in der Öffentlichkeit erschossen. Die Opfer kriegen nichts mit, das sie im Visier sind.

Die Presse bekommt Wind von der Sache und erhöht auf Grund der Brisanz dieses Falles die Aufmerksamkeit. Dies passt den F.B.I. Ermittlern nicht, denn durch die Presse bekommt die Behörde massiven Druck zu spüren.

Die F.B.I. muss so schnell wie möglich einen Schuldigen präsentieren, sonst war es das mit dem guten Image dieser Behörde. Die ersten Beweise flattern rein, die ersten Zeugenaussagen werden analysiert und man kommt relativ schnell zu einem Schuldigen.

Der Schuldige ist laut der F.B.I. Behörde der damalige Kriegsheld Carl Hitchcock. Es wird eine landesweite Fahndung ausgesprochen und alle örtlichen Polizeistationen sind auf höchster Alarmstufe.

Kurzer Zeit später findet man Carl Hitchcock in seinem Motelzimmer. Laut Tatort und den dortigen Spuren geht man schwer davon aus, das Carl sich mit seiner eigenen Waffe selber erschossen hat. Das Motiv spricht für sich und die sicher gestellten Beweise zeigen ein eindeutiges Bild.

Der Schuldige war laut den Spuren eindeutig Carl Hitchcock. Aus irgend einem Grund erweckt dieses perfekte Motiv beim Chef der Sniper-Sonderkommission ein mulmiges Gefühl. Irgend wie glaubt er nicht daran, das Carl Hitchcock der wahre Schuldige ist.

Der Chef dieser Sondereinheit bittet den Ex-Marine und Scharfschützenexperten Bob Lee Swagger, die Unterlagen dieses Falles sich etwas genauer anzuschauen. Beim ersten durchblättern der Fallakte wird klar, um den Scharfschützen zu kriegen muss man einen Scharfschützen engagieren.

Da kann eine Behörde wie die F.B.I. oder irgend welche Special Agents gar nicht mit halten. Und ab da an beginnt die eigentliche Geschichte.

Inhalt – ( ! Achtung spoiler Alarm ! )

Mit Präzisionsschüssen aus großer Entfernung werden in aller Öffentlichkeit kurz hintereinander vier Berühmtheiten der amerikanischen Antikriegsbewegung getötet. Das Medieninteresse ist enorm und das FBI steht unter gewaltigem Druck.

Schnell rückt der Kriegsheld Carl Hitchcock in den Mittelpunkt ihrer Ermittlungen. Nach einer landesweiten Fahndung findet man Hitchcock in einem Motelzimmer. Tot durch die eigene Waffe.
Der Fall scheint abgeschlossen. Perfektes Motiv, eindeutige Beweise. Und genau das macht den Chef der Sniper-Sonderkommission misstrauisch.

Er bittet den Ex-Marine und Scharfschützen Bob Lee Swagger, einen letzten Blick auf die Sache zu werfen. Und schnell wird klar: Um einen Scharfschützen zu kriegen, braucht man keine Special Agents, sondern einen Scharfschützen. Und Bob der Henker ist immer noch der beste. Quelle: https://amzn.to/3yFGa2a

Hörprobe

Quelle: https://bit.ly/3yP6vuM

interessantes Interview mit dem Schriftsteller

Quelle: https://bit.ly/3xH53cn

eigene Meinung

Der damalige Actionfilm „Shooter“ mit dem Schauspieler Mark Wahlberg hat mir ja besonders gut gefallen, aber die Steigerung bekomme ich im Thrillerbuch „Im Visier des Snipers“ serviert. Im Film damals war ja ziemlich viele Verschwörungstheorien und Manipulationen dabei.

Auch in diesem Thrillerbuch findet man Verschwörungstheorien, Manipulationen, Lügen, absichtlich platzierte Beweise und noch vieles vieles mehr. Ich kann Ihnen eins versichern, wenn der Bob Lee Swagger die Fallakte nicht angeschaut hätte, dann wäre sicherlich ein Unschuldiger im Gefängnis gelandet.

Wer Adrenalinboost, Nervenkitzel, Spannung und Psychothriller in einem sucht, der findet es auf jeden Fall im Thrillerbuch „Im Visier des Snipers“. Hut ab vor dieser grandiosen Leistung seitens des Schriftstellers.

Damals hatte er ja seine Finger im Spiel bei dem Actionfilm „Shooter“, aber in diesem Thrillerbuch wird eine regelrechte Spannungsexplosion durch die faszinierende Handlung verursacht. Deswegen bekommt der Autor Stephen Hunter ein fettes Lob von mir.

Ich kann Ihnen eins versichern, Sie werden begeistert darüber sein, wie dieser Bob Lee Swagger denkt, handelt, agiert, voran geht und am Ende die bösen Jungs schnappt. Hut ab wie dieser Swagger Fallen stellt, Pläne organisiert, gewisse Leute und Situationen involviert und noch viele andere Sachen und Dinge verursacht.

Sie werden total begeistert darüber sein, wenn Sie das Thrillerbuch „Im Visier des Snipers“ von Stephen Hunter lesen. Eine geniale Story, ein überragender Bob Lee Swagger, eine Explosionsmischung zwischen Spannung und Nervenkitzel und das alles gepaart mit einer fetten Überraschung am Ende.

Tolles Buch, liest sich sehr angenehm und flüssig und der Schriftsteller achtet besonders auf Details. Dies kommt dem Leser zu Gute, denn je mehr Details, desto besser für die ganze Handlung. Von mir ganz klar beide thumps up und eine klare Kaufempfehlung.

Rezensionen

Hier habe ich ein paar Meinungen, die sehr gut aufzeigen, das das Thrillerbuch „Im Visier des Snipers“ was ganz besonderes ist.

User Click & Read sagt, ich zitiere: „… Der doppelte Trick am Ende von „Point of Impact“ – einmal auf dem Schlachtfeld, einmal im Gerichtssaal – ist natürlich kaum zu toppen. Was Hunter sich diesmal hat einfallen lassen, ist aber fast genauso gut. Schade, dass der Roman ziemlich lange braucht, bis er sich das Label „Action“ verdient, unter dem er bei Festa ja veröffentlicht wurde.

Ein Thriller ist er definitiv von Anfang an, und wenn Hunter nicht mittlerweile die Manie entwickelt hätte, fast nahezu jeden seiner Protagonisten absatzlange coole, beinahe schon poetische Statements absondern zu lassen, wäre er fast perfekt.

Jedenfalls handelt es sich nach „Shooter“ und „Einsame Jäger“ um den dritten reinrassigen Scharfschützen-Roman aus der Swagger-Serie. „Nachtsicht“ war bloß ein Krimi, in dem Swagger zufällig die Hauptrolle spielte, „Der 47. Samurai“ war toll, aber ein Schwertkampf-Roman, und „Nacht des Donners“ kaum ernst zu nehmende Comedy, die eher ins Fast-&-Furious-Universum gepasst hätte. Diesmal aber: Swagger in Reinkultur. Trotz seines Alters zeigt er sich in (literarischer) Bestform. Prima!“

User Uwe Ortschig sagt, ich zitiere: „Wieder mal ein sehr gelungenes Buch von Stephen Hunter. Läuft zwar am Anfang etwas schleppend an, nimmt dann aber Fahrt auf und er baut dann wieder seinen oft gewohnten Spannungsbogen auf. Bis zum sehr wendungsreichen Finale. Könnten gerne noch ein paar Seiten mehr sein. Bei mir steht Stephen Hunter neben Michael Connelly, Lee Child, Vince Flynn… im Bereich Spannung mit ganz oben.“

User legastheniker plus sagt, ich zitiere: „Der alternde Bob Lee Swagger zeigte nochmal seine Fähigkeiten. Unglaublich faszinierender Thriller, wie der der geneigte Leser diesen von dem Schriftsteller Stephen Hunter erwartet. Fünf Sterne sind absolut gerechtfertigt!“

User Frank sagt, ich zitiere: „Mr. Hunter schreibt einfach gut. Und Bob Lee Swagger ist auch in seinem nicht mehr ganz so frischen Alter, ein Held nach meinem Geschmack. In der Geschichte mischt Hunter gekonnt Fiction mit Fakten. Carlos Norman Hathcock II, der im Buch Carl Hitchcock heißt, ist wirklich eine Legende bei den US Marines.

Das Ende, das ihm Stephen Hunter in diesem Thriller zuschreibt, hat zwar nichts mit der Realität zu tun, aber sein Können als Scharfschütze wird in diesem Buch doch sehr realistisch beschrieben. Nicht weniger gut und vor allem noch Quicklebendig, macht sich Bob der Henker auf die Jagd nach denen, die versuchen aus einem Helden der Marines einen Psychopathen zu machen. Klare Leseempfehlung.“

Ich liege sehr gut mit meiner Beurteilung und Sichtweise. Bin mir ziemlich sicher, das Sie mit dem Thrillerbuch „Im Visier des Snipers“ definitiv keine Fehlentscheidung machen werden. Unbedingt kaufen, lesen und mit bekommen, wie dieser Bob Lee Swagger handelt. Ein mega Typ dieser Bob.

Produktbeschreibung – ( ! Achtung spoiler Alarm ! )

Mit Präzisionsschüssen aus großer Entfernung werden in aller Öffentlichkeit kurz hintereinander vier Berühmtheiten der amerikanischen Antikriegsbewegung getötet. Das Medieninteresse ist enorm und das FBI steht unter gewaltigem Druck.

Schnell rückt der Kriegsheld Carl Hitchcock in den Mittelpunkt ihrer Ermittlungen. Nach einer landesweiten Fahndung findet man Hitchcock in einem Motelzimmer. Tot durch die eigene Waffe.
Der Fall scheint abgeschlossen. Perfektes Motiv, eindeutige Beweise. Und genau das macht den Chef der Sniper-Sonderkommission misstrauisch.

Er bittet den Ex-Marine und Scharfschützen Bob Lee Swagger, einen letzten Blick auf die Sache zu werfen. Und schnell wird klar: Um einen Scharfschützen zu kriegen, braucht man keine Special Agents, sondern einen Scharfschützen. Und Bob der Henker ist immer noch der beste. Quelle: https://amzn.to/3yFGa2a

Ich hoffe Ihnen hat dieser heutiger Artikel gefallen. Sie sollten auf jeden Fall mal die Bücher vom Schriftsteller Stephen Hunter etwas genauer anschauen. Die Bücher sind auf jeden Fall viel besser als die Filme bzw. Serien von diesem Autor.

Vielen herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und danke das Sie mein Blog besucht haben.

Über ein like oder feedback Ihrerseits würde ich mich sehr freuen. Bis morgen in alter Frische.

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