Die schottischen Highlands sind sicherlich ein Begriff für Sie denke ich. So eine wundervolle und malerische Landschaft wie die schottischen Highlands findet man selten. Zum Jahreswechsel treffen sich 9 Freunde auf einer abgelegenen Berghütte.

Zur Zeit ist es Winter in den schottischen Highlands. Diese 9 Freunde feiern gemeinsam ausgelassen, erkunden die schöne Landschaft und gehen auch mal gemeinsam auf die Jagd. Es ist alles harmonisch und schön. So sollte es eigentlich auch sein.

Sie sitzen gemeinsam vor dem Kamin, denn draußen herrscht gerade ein heftiger Schneesturm. Dieser Schneesturm sorgt dafür, das die Berghütte von der Außenwelt komplett abgeschnitten wird. Keine Chance raus zu gehen, keine Chance jemanden anzurufen, keine Chance mit einem Wagen oder ähnliches weg zu fahren, um Hilfe zu holen.

Man macht gemeinsam das Beste aus der Situation. Dann tauchen 2 Probleme auf, die die Stimmung beinahe kippen lässt. Auf der einen Seite ist das Gerücht aufgetaucht, das ein Serienkiller sein Unwesen in der näheren Umgebung der Berghütte ausübt.

Auf der anderen Seite kommen innerhalb der Gruppe von den einzelnen Beteiligten immer mehr Geheimnisse ans Tageslicht. Manche klingen heftig, andere sind noch abartiger und manch ein Geheimnis sprengt sogar die Grenzen der Vorstellungskraft.

Dabei bleibt es nicht mal bei dem Gerücht eines Serienkillers oder gar die verschiedenen Geheimnisse. Später wird einer der Freunde tot im Schnee draußen gefunden. Ab diesem Zeitpunkt eskaliert die Situation innerhalb der Gruppe.

Man beschuldigt sich gegenseitig, man schreit sich gegenseitig an, keiner traut dem anderen mehr, aber man kommt einfach nicht mehr weg von dieser Berghütte. Schneesturm wird immer heftiger und heftiger.

Wer ist der Mörder ? War es der Serienkiller ? Ist der Serienkiller unter den Freunden ? War es ein Mord oder doch nur ein Unfall ? Wer hat welche Geheimnisse und wie sind die entstanden ? Haben die Geheimnisse mit dem Mord was zu tun ?

Inhalt – ( ! Achtung spoiler Alarm ! )

Winter in den schottischen Highlands: Neun Freunde verbringen den Jahreswechsel in einer abgelegenen Berghütte. Sie feiern ausgelassen, erkunden die eindrucksvolle Landschaft und gehen auf die Jagd – doch was als ein unbeschwerter Ausflug beginnt, wird bitterer Ernst, als heftiger Schneefall das Anwesen von der Außenwelt abschneidet.

Nicht nur das Gerücht von einem umherstreifenden Serienmörder lässt die Stimmung immer beklemmender werden, auch innerhalb der Gruppe suchen sich lang begrabene Geheimnisse ihren gefährlichen Weg ans Licht. Dann wird einer der Freunde tot draußen im Schnee gefunden. Und die Situation in der Hütte eskaliert. Quelle: https://amzn.to/3z0yNlY

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eigene Meinung

Ich bin so ehrlich gegenüber Ihnen und sage frei heraus, es gab bestimmt bessere Thriller Alternativen zu „Neuschnee“, heißt aber noch lange nicht, das man dieses Buch ignorieren sollte. Denn die Stärken dieses Buches sind ganz anders, als man sich das überhaupt vorstellen kann.

Wie soll ich Ihnen das jetzt am Besten erklären ! Es gibt verschiedene Zeitebenen. Die Zeitebenen und gewisse Rückblendungen entstehen aus dem Grund, weil die ganzen Protagonisten gegenseitig ihre Geheimnisse erzählen.

Manche Geheimnisse haben miteinander was zu tun und andere eben nicht. In diesem Buch ist der psychologischer Aspekt der Beteiligten sehr wichtig und hoch interessant aufgebaut. Genau diese Aspekte und genau diese wichtigen Informationen werden auch zum Schluß zeigen, wer wen ermordet hat.

Wie ich schon bereits sagte, es gibt auf jeden Fall bessere Thrillerbücher, die auch dieses Genre besser bedienen, aber „Neuschnee“ sollte man dennoch nicht ausser Acht lassen. Ich bin mir ziemlich sicher, das all diese psychologischen Perspektiven Ihnen bestimmt gefallen wird.

Trotz dessen, das „Neuschnee“ die Elemente eines guten Thrillers nicht so überzeugend bedient, kann ich Ihnen dennoch dieses Buch wärmstens ans Herz legen. Es ist anders aufgebaut als man es generell gewohnt ist.

Man kann das schwer in Worte fassen. Man muss es selber erleben, dann versteht man „Neuschnee“ eher. Ich finde die Autorin hat was neues, was anderes gewagt und es ist ihr, auf ihre Art sehr gut gelungen.

Das Thrillerbuch „Neuschnee“ von Lucy Foley liest sich trotz der verzwickten Handlung und der zahlreichen Rückblendungen dennoch sehr angenehm und flüssig. Die Autorin hat das Buch sehr leicht und sehr verständlich geschrieben.

Ihr Schreibstil ist sehr leicht gehalten. Sie werden das sofort merken, wenn Sie dieses Buch in der Hand halten und anfangen zu lesen. Von mir bekommt dieses Buch trotzdem eine Empfehlung, weil ich diese Risikobereitschaft der Autorin honorieren möchte.

Es ist was anderes, es klingt ziemlich verrückt, man muss es einfach selber erlebt haben. Ich finde Risikobereitschaft kann, muss aber nicht immer gut ausgehen. In diesem Fall geht es sogar ziemlich gut aus. Von mir beide Daumen nach oben.

Rezensionen

An den verschiedenen Ansichten kann man wunderbar erkennen, das die Leser nicht immer der gleichen Meinung waren, aber dennoch empfiehlt man dieses Buch weiter.

User martinabauer sagt, ich zitiere: „… Da wird ungehemmt intrigiert und betrogen, beneidet und gehasst. Äußerlichkeiten spielen eine ebenso überzogen große Rolle wie das „Talent“, eine erfolgreiche Party zu schmeißen. Es wird gepöbelt und gesoffen und nach und nach kommen die dunklen Seiten der Einzelnen zum Vorschein.

Als schließlich die Leiche im Schnee gefunden wird, könnte jeder der Täter sein – aber auch jeder das Opfer. Zudem das Anwesen in der Wildnis von dubiosen Gestalten geführt wird: Die Managerin Heather trägt ein dunkles Geheimnis mit sich herum, und Wildhüter Doug quält sich mit seiner blutigen Vergangenheit herum.

Der Neuschnee verhindert das Durchkommen der Polizei zur Lodge, und dann gibt es noch die Legende vom Highlands-Ripper, der in der Abgeschiedenheit seine Opfer sucht. Das Setting in der tiefverschneiten Einöde ist atmosphärisch dicht und gut beschrieben. Obwohl mich das Verhalten der Protagonisten oft abgestoßen hat, habe ich mich gut unterhalten gefühlt.“

User Krista Schifferer sagt, ich zitiere: „Ich habe dieses Buch nach der Vorstellung auf SWR3 gekauft und es ist so spannend, dass ich Essen und Schlafen beinahe vergessen habe. Es ist sehr spannend und besonders geschrieben ich kann es nur empfehlen.“

User SH71 sagt, ich zitiere: „Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich kann es empfehlen. Urlaub mit Freunden kommt für mich nicht in Frage. Schon gemacht und nicht für gut befunden. Aber so schlimm wie im Buch war es dann doch nicht.“

User Pepe sagt, ich zitiere: „Der Beginn des Buches war echt lang und, ja schon fast trocken. Doch dann ging es los (ca. nach 150 Seiten). Zum Ende hin waren die Nächte zu kurz. Wollte das Buch gar nicht mehr weg legen.“

User Mattis Bücherecke sagt, ich zitiere: „… Mehr als drei Erzählperspektiven finde ich in Büchern eigentlich eher anstrengend, aber im Fall von Neuschnee passt das gut, und erhöht sogar die Spannung. Man lernt verschiedene Personen der Handlung erst einmal oberflächlich kennen und weiß nicht, wem man eigentlich trauen soll.

Besonders gut finde ich hierbei auch, dass das Geschlecht der Leiche lange nicht erwähnt wird, somit ist es schwieriger das Motiv zu erahnen. Auch der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit ist hier sehr gut gelungen. Das Setting bringt eine unheimliche Atmosphäre mit sich, was zusätzlich zur Spannung beiträgt.

Keiner der Charaktere ist mir wirklich sympathisch, jeder scheint so sein Päckchen zu tragen. Auch das macht es schwieriger, ein klares Motiv zu erkennen. Der Schreibstil ist wirklich gut und es macht trotz (oder vielleicht auch gerade wegen) der düsteren Atmosphäre wirklich Spaß, dieses Buch zu lesen.

Die Auflösung ist absolut überraschend, auch wenn man das ein oder andere vielleicht tief im inneren vermutet hat. Ein Thriller lebt von Spannung und Atmosphäre und Lucy Foley gelingt mit Neuschnee wunderbar dies zu verknüpfen. Eine ganz große Leseempfehlung von mir.“

Ich beschreibe es mal kurz und knapp, wer Freunde hat, braucht keine Feinde mehr. Es ist damit alles gesagt worden.

Produktbescreibung – ( ! Achtung spoiler Alarm ! )

Winter in den schottischen Highlands: Neun Freunde verbringen den Jahreswechsel in einer abgelegenen Berghütte. Sie feiern ausgelassen, erkunden die eindrucksvolle Landschaft und gehen auf die Jagd – doch was als ein unbeschwerter Ausflug beginnt, wird bitterer Ernst, als heftiger Schneefall das Anwesen von der Außenwelt abschneidet.

Nicht nur das Gerücht von einem umherstreifenden Serienmörder lässt die Stimmung immer beklemmender werden, auch innerhalb der Gruppe suchen sich lang begrabene Geheimnisse ihren gefährlichen Weg ans Licht. Dann wird einer der Freunde tot draußen im Schnee gefunden. Und die Situation in der Hütte eskaliert. Quelle: https://amzn.to/3z0yNlY

Ich hoffe Ihnen hat die Buchvorstellung gefallen. Geben Sie „Neuschnee“ eine Chance, denn dieses Buch ist auf seine Art sehr gut gemacht. Für diese neue Art eines Thrillerbuches bekommt die Autorin von mir auf jeden Fall ein Lob.

Ich bin mir ziemlich sicher, das all diese Intrigen, Lügen, Gerüchte, Manipulationen und noch vieles mehr Ihnen gefallen wird. Geht voll in die Psyche rein.

Vielen herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und danke das Sie mein Blog besucht haben.

Über ein like oder feedback Ihrerseits würde ich mich sehr freuen. Bis morgen in alter Frische.

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