Stellen Sie sich folgendes vor, Sie sind klug ohne Ende, haben eine Formel im Labor erzeugt, das dafür sorgen wird, das alle Energieprobleme auf der Welt nie mehr existieren werden. Ich finde das ist eine sehr gute und vor allem sinnvolle Vorstellung.

Man arbeitet ja zumindest an ähnlichen Dingen in der realen Welt, aber wir hier sind ja in einem Krimi Blog und nicht in einem Physik Blog. Manvar ist ein iranischer Atomphysiker, der am Oxforder Clarendon Labor arbeitet.

Er hat durch verschiedene Versuche und Computerberechnungen einen Algorithmus für eine perfekte Kernfusion erzeugt. Dieses Wissen verursacht aber 2 Dinge. In den richtigen Händen würde dieses Wissen dafür sorgen, das die Energieprobleme auf der Welt entgültig vorbei wären.

Das würde allen Menschen auf der Welt zu Gute kommen. In den falschen Händen aber würde dieses Wissen eine katastrophale Waffe erzeugen, das die Hälfte der Erde mit einem Fingerschnips auslöschen könnte.

Eines Tages verschwindet Marvar plötzlich. Keiner hat eine Ahnung wo er sich befindet, was mit ihm passiert ist und ob er überhaupt noch lebt oder nicht. Bevor der Marvar aber verschwand, hat er sein Wissen bzw. die Formel rechtzeitig seinem Freund Dyer, einem Journalisten vermacht.

Der Dyer hat aber mit den Konsequenzen bzgl. der Formel und der entsprechenden Tragweite nicht gerechnet. Denn von nun an ist der Journalist im Visier von verschiedenen Behörden, Gruppen, Unternehmen und anderen Gestalten.

Unter anderem ist der britische Geheimdienst, verschiedene Bankiers und Ölmanager mit Kremlverbindungen hinter ihm her. Dyer ist ab jetzt in höchste Gefahr und es beginnt ein hoch spannendes und vor allem gefährliches Versteckspiel.

Wer wird am Ende dieses Wissen bekommen ? Wird Dyer überleben ? Wer gewinnt am Ende, die böse Seite oder doch die gute Seite ? Ist Marvar wirklich verschwunden oder steckt ein Plan dahinter ?

Was bezwecken der britische Geheimdienst, die verschiedenen Bankiers und die Ölmanager mit Kremlverbindungen wirklich und was genau möchten sie mit dieser wichtigen Formel machen ?

Inhalt – ( ! Achtung spoiler Alarm ! )

Marvar, iranischer Atomphysiker am Oxforder Clarendon Labor, hat den Algorithmus für die perfekte Kernfusion gefunden. Ein Wissen, das in den richtigen Händen ein Segen, in den falschen ein Fluch ist. Schließlich könnte man damit sämtliche Energieprobleme der Welt lösen oder eine Waffe von größtmöglicher Vernichtungskraft bauen.

Dann verschwindet Marvar plötzlich, nicht ohne zuvor seinem Freund Dyer, einem Journalisten, die Formel zu vermachen. Bald darauf gerät Dyer ins Visier unterschiedlichster Gestalten. Der britische Geheimdienst, Bankiers und Ölmanager mit Kreml-Verbindung – sie alle interessieren sich für ihn. Ein riskantes Versteckspiel beginnt. Quelle: https://amzn.to/3kkAF2U

großartiges Interview mit dem Autor

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=MdCXH66dWH8

eigene Meinung

Ich weis leider nicht ob von diesem Buch eine Verfilmung gibt, aber falls es keine Verfilmung geben sollte, sollte man es unbedingt nachholen. Dieses Thriller Meisterwerk war wirklich erste Sahne, zumindest letzte ¾ des Buches.

Ich muss ehrlich zugeben, der Anfang war nach meinem Geschmack etwas langatmig und etwas lang gezogen, aber so ungefähr ab der Mitte, da hat der Autor aber ein Granatenfeuer abgedrückt, das seines gleichen sucht.

Spannung bis die Speckschwarte wackelt, eine hoch interessante Konstellation von verschiedenen Behörden, Gruppen und anderen Gestalten und dann noch eine heftige Jagd an sich, total spannend inszeniert. Das geht wirklich runter wie Öl.

Am Ende bekommt die Leserin oder der Leser auch noch eine nette Überraschung serviert. Da sieht man mal wie manch eine Behörde, Gruppe oder Unternehmen so agiert. Manch einer würde sogar für Geld, Macht und Einfluss die eigene Mutter verkaufen.

Tun sie ja auch in der realen Welt. Viele Reiche oder Leute, die Einfluss haben, die pfeifen auf die Bevölkerung oder auf den normalen Bürger. Vor der Kamera sagen die meisten Politiker oder Unternehmer das, was die Bevölkerung hören soll und wenn die Kamera aus ist, dann kommt das wahre Gesicht zum vorschein und es wird der Mittelfinger gegenüber der Bevölkerung ausgestreckt.

Es war schon in der Vergangenheit so und es wird nach wie vor so sein (leider), das die Reichen und die Leute die Einfluss haben, immer auf dem Buckel der Normalen reich werden. Das zeigt die Geschichte mehr als genug und die Gegenwart ebenfalls.

Keiner denkt an die Bevölkerung, keiner denkt an den normalen Bürger, bei keinem herrscht Nächstenliebe oder andere menschliche Eigenschaften, es herrscht in der heutigen Gesellschaft, in der heutigen Zeit immer und ständig die Ansicht „friss oder verrecke“.

Ich persönlich finde diese Entwicklung ziemlich perfide und extrem schädlich für die Zukunft der Menschheit und für unsere Kinder. Schade das die Menschheit aus den Fehlern und vor allem von der Vergangenheit nichts lernt. Zum Buch kann ich nur sagen, unbedingt lesen, denn die Spannung wird Sie ins Unermessliche katapultieren, aber wie schon gesagt, erst so ab der Mitte des Buches wird die Lutzi abgefeuert.

Das ist mal ein Thriller und zwar ein Thriller von der feinsten Sorte (Anfang des Buches blende ich aus!). Mich hat dieses Buch echt total umgehauen. Spannung pur, eine hoch interessante Handlung, gepaart mit einem fein inszenierten Nervenkitzel.

Hat mir echt total gut gefallen. An dieser Stelle ein riesen Lob an den Autor Nicholas Shakespeare. Der Kerl hat wirklich ein Hammer Buch geschrieben. Also ich habe mir fest vorgenommen, das ich definitiv weitere Bücher von diesem Autoren kaufen werde. Alles schon vorgemerkt.

Allerdings habe ich eine kleine Anmerkung für den Schriftsteller. Bei einem anderen kommenden Polit-Thriller Buch sollte er den Anfang nicht so langatmig gestalten, sondern etwas eher in die Action Spalte gehen, ist zumindest meine Meinung.

Rezensionen

Hier habe ich ein paar Ansichten, die auch Ihnen eventuell gefallen wird.

User Christian Döring sagt, ich zitiere: „… Marvar, iranischer Atomphysiker am Oxforder Clarendon Labor, hat den Algorithmus für die perfekte Kernfusion gefunden. Als er den Iran verlassen hatte, durfte er seine Frau nicht mitnehmen und an seinen Erfolg, eben genau diesen Algorithmus zu finden hat er wohl selbst nicht geglaubt.

Er wohnt mit seinem Sohn in Oxford. Der Sohn geht dort in die Schule und Marvar weiß nicht wie er sich verhalten soll. Gibt er seine Entdeckung den iranischen Mullahs wird er seine Frau unverseht wiedersehen, tut er dies nicht, wäre sie nicht die erste die spurlos verschwindet.
Von den knapp 400 zu lesenden Seiten, bin ich froh als ich die ersten 100 geschafft hatte. Für mich war das Vorgeplänkel etwas zu langatmig, aber in den restlichen 300 Seiten dreht Nicholas Shakespeare voll auf und es entwickelt sich ein spannender Polit – Thriller. Wem soll sich Marvar anvertrauen?“

User H. Bader sagt, ich zitiere: „… Als Roman mit einer spannenden Geschichte gelesen macht das Buch richtig Freude. Ich finde sowohl den Titel als auch die Bezeichnung „Thriller“ sehr irreführend und müsste dafür schon 3 Sterne abziehen.

Die Geschichte selber, sowie die Art wie sie erzählt wird , ist absolut lesenswert !!! Daher eigentlich fünf Sterne für das Genre Unterhaltung, aber wenn man einen Thriller lesen will ist man mit diesem Buch schlichtweg falsch beraten. Minus fünf Sterne fürs Marketing des Verlages.“

User Deutschlandfunk Kultur sagt, ich zitiere: „… Und sein elegantes und intelligentes Erzählen, seine genauen „Menschenporträts“ und seine Fähigkeiten, in großen Zusammenhängen zu denken, ohne deren menschliche Dimensionen zu vernachlässigen, machen aus „Boomerang“ einen Polit-Thriller auf der Höhe der Zeit, abseits der üblichen „Spion gegen Spion“-Spiele. Und insofern zu einem philosophisch gewichtigen Roman.“

User Gabriele Marina sagt, ich zitiere: „… Das eigentlich aktuelle Thema des Polit-Thrillers kommt nicht so wirklich deutlich heraus. Der Schreibstil ist eher als umständlich und langatmig zu beschreiben. Der Spannungsbogen beginnt erst nach der Hälfte des Buches überhaupt und ist für einen Thriller leider nicht hoch genug gespannt. Der Klappentext und das Cover lassen mehr erwarten als die Story dann liefert. Ich kann diesem Buch leider nur 3 Sterne geben.“

Trotz dessen das dieses Buch nicht so gut beim Leser ankam, werde ich die anderen Bücher von diesem Schriftsteller näher betrachten, denn die Geschichtsansätze und die verschiedenen Ideen des Autors hat mich dennoch überzeugt. Also ich persönlich gebe dem Autor Nicholas Shakespeare eine weitere Chance.

Produktbeschreibung – ( ! Achtung spoiler Alarm ! )

Marvar, iranischer Atomphysiker am Oxforder Clarendon Labor, hat den Algorithmus für die perfekte Kernfusion gefunden. Ein Wissen, das in den richtigen Händen ein Segen, in den falschen ein Fluch ist. Schließlich könnte man damit sämtliche Energieprobleme der Welt lösen oder eine Waffe von größtmöglicher Vernichtungskraft bauen.

Dann verschwindet Marvar plötzlich, nicht ohne zuvor seinem Freund Dyer, einem Journalisten, die Formel zu vermachen. Bald darauf gerät Dyer ins Visier unterschiedlichster Gestalten. Der britische Geheimdienst, Bankiers und Ölmanager mit Kreml-Verbindung – sie alle interessieren sich für ihn. Ein riskantes Versteckspiel beginnt. Quelle: https://amzn.to/3kkAF2U

Ich hoffe Ihnen hat die Buchvorstellung gefallen. Bin so ehrlich und sage Ihnen frei heraus, zahlen Sie nicht den vollen Preis. Versuchen Sie eine vergünstigte Version zu ergattern, dann ist es fair für alle Beteiligten denke ich.

Vielen herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und danke das Sie mein Blog besucht haben.

Über ein like oder feedback Ihrerseits würde ich mich sehr freuen. Bis morgen in alter Frische.

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