Alle Krimi Kenner unter uns ist Lee Child bestimmt ein Begriff. Jemand der ihn nicht kennt, kennt ihn 100 % über die virtuelle Person mit dem Namen „Jack Reacher“. Übrigends es gibt 2 Filme von „Jack Reacher“ die der begnadeter Schauspieler Tom Cruise umgesetzt hat.

Einmal der gleichnamige Film „Jack Reacher“ aus dem Jahre 2012 und einmal aus dem Jahre 2016 „Jack Reacher: Kein Weg zurück“. Ich kann beide Filme wärmstens empfehlen. Da spielt der Schauspieler Tom Cruise einen verdammt guten Ermittler.

Okay seine Scientology Angelegenheit privat geht einem aufm Sack, aber abgesehen davon ist der Kerl wirklich ein begnadeter Schauspieler. Sein Perfektionismus bzgl. der Schauspielerei sieht man regelmäßig in seinen Film Projekten und er macht grundsätzlich alle Stunts selber.

Aber es geht hier in diesem Artikel gar nicht um die beiden Filme, sondern um die „Jack Reacher“ Buch Reihe. Insgesamt hat Lee Child 26 „Jack Reacher“ Bücher veröffentlicht, allerdings sind die neuesten 3 noch nicht ins deutsche übersetzt worden. Kommt bestimmt aber noch.

Im heutigen Artikel geht es um das Buch „Jack Reacher: Der Bluthund“ von Lee Child. Wie Sie ja wissen ist der Protagonist Jack Reacher ein ehemaliger Militärpolizist, kurz MP. Bei einem Pfandleiher entdeckt Jack Reacher einen Abschlussring der Militärakademie von West Point.

Er fragt sich selber warum man von so einer hart errungenen Trophäe trennt. Irgend wie sagt sein innerer Schweinehund, kauf diesen Ring und bringe es der rechtmäßigen Besitzerin wieder zurück. Gesagt, getan.

Durch Recherche und weitere brisante Informationen findet Jack Reacher heraus, das dieser Abschlussring von West Point viele verschiedene Besitzer hatte. Je mehr er sich in diese Angelegenheit verbeißt, um so schlimmer wird es für Jack.

Kaum hat Jack die entscheidenden Informationen gesammelt, schon befindet er sich im Netz einer kriminellen Organiation. Aber das ist nicht einfach nur so eine 0815 Organisation. Durch weitere Recherche findet Jack heraus, das die höchsten Kreise der Gesellschaft ihre Finger im Spiel haben bzgl. dieser kriminellen Organisation.

Und als ob das nichts wäre, wird auch noch auf den Kopf von Jack ein Preis ausgesetzt. Verschiedene Mörder, richtige Kampfmaschinen und total verrückte Killer heften sich an die Fersen von Jack, denn sie wollen ihn ums verrecken tot auf dem Silbertablett präsentieren.

Sein Kopf soll rollen. Aber all diese verschiedenen Mörder, die heftigen Kampfmaschinen und Tod bringende verrückte Killer vergessen einfach, mit wem sie sich hier angelegt haben. Du kannst dich mit jedem Trottel anlegen, aber lass die Finger von Jack Reacher, denn das wirst du am Ende so richtig bereuen.

Inhalt – ( ! Achtung spoiler Alarm ! )

Der ehemalige Militärpolizist Jack Reacher entdeckt zufällig bei einem Pfandleiher einen Abschlussring der Militärakademie West Point. Warum trennt sich jemand von einer so hart errungenen Trophäe? Einem Impuls folgend beschließt er, die ursprüngliche Besitzerin aufzuspüren und ihr diese Auszeichnung zurückzubringen.

Doch der Ring ging bereits durch viele Hände, und plötzlich befindet sich Reacher im Netz einer kriminellen Organisation mit Verbindungen in die höchsten Kreise der Gesellschaft. Ein Preis wird auf seinen Kopf ausgesetzt, Killer heften sich an seine Fersen. Es gibt eben Leute, mit denen man sich nicht anlegen sollte – zum Beispiel mit Jack Reacher! Quelle: https://amzn.to/3z39v6c

Doku über die Militärakademie West Point

Quelle: https://bit.ly/3EdtAKD

Trailer Jack Reacher 1

Quelle: https://bit.ly/3lgH4Nh

Trailer Jack Reacher 2

Quellle: https://bit.ly/3nmwZ3X

eigene Meinung

Ich habe zwar die beiden Filme mit Tom Cruise gesehen und für sehr gut befunden, aber die Bücher von Lee Child sind noch ein Tick besser dargestellt worden wie ich finde. Der Charakter Jack Reacher wird in den Büchern viel genauer und detaillierter präsentiert.

Ausserdem bekommt man in den Büchern viel mehr mit über die Hiuntergründe, die Vergangenheit, die weitere Entwicklung der Protagonisten, etc. pp.. Das alles können die beiden Filme nicht zeigen. Zwar reißen sie es an, aber es wird nicht vollständig gezeigt.

Die Bücher machen das aber sehr gut. Ich finde man kann mit der Jack Reacher Reihe als Buchform definitiv keinen Fehler machen. Jack Reacher ist voller Spannung und das alles gepaart mit einer hoch interessanten Handlung.

Stellen Sie sich folgendes vor. Es wird Ihnen alle Beweise und Spuren gezeigt. Der passende Täter wird ebenfalls gezeigt. Spätestens jetzt müsssten Sie doch sagen „ja wenn die Beweise und die Spuren stimmen und es zu diesem Täter passt, dann kann er getrost ins Gefängnis wandern.“.

So denkt und handelt aber Jack Reacher gar nicht. Er recherchiert sehr genau, hinterfragt jede Kleinigkeit, lässt sich von irgend welchen äußeren Einflüssen nicht in die irre führen und macht so lange weiter, bis er die tatsächlichen Beweise und die tatsächlicen Schuldigen findet.

Ich finde der Jack ist ein sehr guter Ermittler, weil er sich nicht beeinflussen lässt. Er schaut die Fallakte an, geht an die Tatortschaft, macht sich selber einen Bild und fängt an mit den involvierten Personen zu reden.

Irgend einer verplappert sich meistens und spätestens an diesem Punkt kann der Jack den Täter an die Eier packen. Es gibt kein perfektes Verbrechen. Man muss nur die richtigen Fragen stellen, alles hinterfragen und jede Kleinigkeit von verschiedenen Perspektiven betrachten und berücksichtigen.

Genau das ist Jack Reacher.

Rezensionen

Hier habe ich ein paar Ansichten, die sehr gut aufzeigen, das die Jack Reacher Buch Reihe was ganz feines ist.

User CBF sagt, ich zitiere: „… Ich kann nur sagen, „Der Bluthund“ macht wirklich wieder Spaß und ist das erste Buch von Lee Child seit einer weile, das sich nicht anfühlt, als hätte ihn irgendein Ghostwriter zu Papier gebracht.

Die Beschreibungen von Reachers Kaffee Konsum haben sich wieder auf normalwerte reduziert und die Story wirkt nicht so furchtbar gekünstelt und gestreckt wie in den letzten paar Büchern, sondern die Geschichte ist diesmal wirklich wieder interessant spannend.

Nebenbei spricht Child auch Tehmen an wie: Umgang mit Süchtigen und Kriegsgeschädigten. Diesmal ist Reacher auch keine „One Man Army“, sondern arbeitet mit einem ganz sympathischen Team zusammen.

Klar es ist und bleibt ein typischer Reacher – leichte Action-Thriller Unterhaltung – eine Revolution sollte man hier nicht erwarten, aber es fühlt sich nicht mehr an wie ein zum 20. mal aufgebrühter Teebeutel, sondern tut exakt das, was man erwartet: für einige Stunden bei einer (oder mehreren Tassen) Kaffee gut unterhalten.

Nur noch als kurze Anmerkung: Lee Child wird ab dem 25. Band mit seinem jüngeren Bruder die nächsten paar Bänden schreiben und den Stift schließlich komplett an seinen Bruder übergeben. Mal schauen, ob das ein bisschen frischen Wind in die Reihe bringt.“

User Click & Read sagt, ich zitiere: „… Eine Schlägerei am Anfang, der nächste Zusammenstoß 300 Seiten später, und was dann noch kommt, ist auch nicht gerade ein Actionfeuerwerk. Solide Handarbeit, mehr nicht, Reacher muss sich nicht sonderlich anstrengen.

Die Auflösung ist auch nicht der Oberbrüller. Nachvollziehbar und realistisch, das ja, aber irgendwie dachte ich: Und dafür haben sie sich die ganze Zeit über dermaßen die Köpfe zerbrochen?

Ein bisschen gestört hat mich, dass mittlerweile sämtliche Protagonisten genauso logisch, kombinierend und analytisch daherreden wie Reacher. Bei ihm ist es ein Markenzeichen. Bei allen anderen eher die Faulheit von Lee Child, seinen Figuren eine eigene Sprechweise mitzugeben. Trotzdem, mich hat der Roman bis zum Schluss spannend unterhalten und darauf kommt es an.“

User Jeck420 sagt, ich zitiere: „… Jedes Jahr freue ich mich auf den neuen Jack Reacher Roman und bin sehr happy, dass Lee Child so konstant und regelmäßig schreibt. Reacher gehört einfach zum Jahr dazu.

Der Bluthund hat mir viel Kurzweil und gute Unterhaltung beschert und bringt Reacher in die Neuzeit mit Internet, Computern und Hackern. Sein Scharfsinn ist gefordert und deftige Prügeleien fehlen auch nicht. Die zweite Hauptdarstellerin enttäuscht nicht und überrascht, der Plot ist spannend und nur manchmal vorhersehbar. Alles in allem nicht der beste Reacher, aber ein gutes Buch – nur sehr teuer.“

User Jens sagt, ich zitiere: „Frage mich, ob hier ein Co Autor am Werk war! Wenn ja, tut es der Figur Reacher sehr gut! Böser Humor dabei! Die Story war gut, wenn man auf die kleinen Fehler nicht achtet…aber für mich geht es um den Spaß, nicht um die Suche nach Fehlern! Klare Kaufempfehlung!“

Also geben Sie sich mal einen Ruck und schauen Sie sich sowohl die beiden Filme an als auch die Buchreihe „Jack Reacher“. Er ist ein knallharter Typ, der aber nicht aufm Kopf gefallen ist, sondern sehr klug und intelligent agiert.

Okay ab und zu haut er mal auf die Fresse, das gehört aber nun mal zum „Jack Reacher“ dazu. Auf der einen Seite ist er brutal gegenüber den Bösewichten und auf der anderen Seite kombiniert er die Zusammenhänge sehr gekonnt. Von mir ebenfalls eine Kaufempfehlung.

Produktbeschreibung – ( ! Achtung spoiler Alarm ! )

Der ehemalige Militärpolizist Jack Reacher entdeckt zufällig bei einem Pfandleiher einen Abschlussring der Militärakademie West Point. Warum trennt sich jemand von einer so hart errungenen Trophäe? Einem Impuls folgend beschließt er, die ursprüngliche Besitzerin aufzuspüren und ihr diese Auszeichnung zurückzubringen.

Doch der Ring ging bereits durch viele Hände, und plötzlich befindet sich Reacher im Netz einer kriminellen Organisation mit Verbindungen in die höchsten Kreise der Gesellschaft. Ein Preis wird auf seinen Kopf ausgesetzt, Killer heften sich an seine Fersen. Es gibt eben Leute, mit denen man sich nicht anlegen sollte – zum Beispiel mit Jack Reacher! Quelle: https://amzn.to/3z39v6c

Ich hoffe Ihnen hat die Buchvorstellung „Jack Reacher: Der Bluthund“ gefallen. Von dieser Reihe habe ich bis jetzt 7 Bücher insgesamt gelesen. Da fehlen aber noch ein paar, bis ich die 26 voll habe.

Vielen herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und danke das Sie mein Blog besucht haben.

Über ein like oder feedback Ihrerseits würde ich mich sehr freuen. Bis morgen in alter Frische.

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