Wir alle haben schon mal über Mexiko verschiedene Dokus sicherlich gesehen. Wir alle wissen, das zumindest haben die verschiedenen Dokus mehrfach gezeigt, das Mexiko ein massives Problem hat mit Drogen, Kartelle und Korruption. Schließlich geht es bei der ganzen Sache um sehr viel Geld.

In Veracruz gibt es eine Ortschaft mit dem Namen Poza Rica. Dort ist eine ziemlich große Ölindustrie aufgebaut. Dort wird Rohöl in seine verschiedenen Bestandteile zerlegt und daraus macht man dann unter anderem Benzin, Diesel, Heizöl, Schweröl und noch ein paar andere Sachen.

Die beiden Journalisten Andrew und Carlos bekommen von der Redaktion den Auftrag über diese Ölindustrie in Poza Rica zu berichten. Sie finden heraus, das ein amerikanischer Großkonzern mit viel Geld in diese Ölindustrie einsteigt.

Während ihre Berichte und Recherche über diese Ölindustrie finden die beiden Journalisten zufällig eine bestialisch verstümmelte Leiche im Gelände dieser riesen Ölproduktionsstätte. Laut Informationen handelt es sich um einen Umweltaktivisten mit dem Namen Julian Gallardo.

Carlos macht fleißig Fotos von der Leiche und der näheren Umgebung. Es dauert nicht lange und schon treffen die Guardia Civil Polizisten ein und verscheuchen die beiden Journalisten von der Stadt.

Bevor die beiden nach Mexico City zurückkehren, recherchieren sie noch ein paar Tage über Julian Gallardo und seine Umweltprojekte. Carlos wird daraufhin leider umgebracht und Andrew bekommt Panik. Er flieht aus Mexiko ins Ausland, weil er nicht auch noch sterben möchte.

Anscheinend ist die Julian Gallardo Angelegenheit ein ziemlich heißes Eisen, sonst würde man nicht auf die Idee kommen einen Journalisten eiskalt umzubringen.

Die Gedanken von Andrew kreisen ständig um Carlos. Carlos war nicht nur sein Kollege und Freund. Die beiden hatten auch eine Liebesbeziehung miteinander. Andrew kehrt nach Poza Rica zurück und intensiviert vor Ort die Recherche über Julian Gallardo.

Durch die Recherche entdeckt er ein paar Ungereimtheiten und viele wichtige Informationen. All diese wichtigen Informationen dürfen aus Sicht der Kartelle, des Militärs und der örtlichen Polizei nicht ans Tageslicht kommen.

Eine erbitterte Jagd beginnt. Kann Andrew seine Haut noch rechtzeitig retten ?

Inhalt – ( ! Achtung spoiler Alarm ! )

Mexiko, heute. Die beiden Journalisten Andrew und Carlos sollen eigentlich nur ein Routinestück über die Ölindustrie in Poza Rica, Veracruz, machen, wo ein amerikanischer Konzern groß einsteigt. Zufällig finden sie die furchtbar verstümmelte Leiche eines jungen Umweltaktivisten, Julían Gallardo.

Während Carlos noch fotografiert, trifft die Guardia Civil ein und scheucht beide aus der Stadt. Trotz massiver Drohungen stellen die beiden weitere Nachforschungen an, bevor sie nach Mexico City zurückkehren. Als Carlos dort umgebracht wird, flieht Andrew außer Landes.

Aber der Tod von Carlos, der nicht nur sein Kollege und Freund war, sondern auch sein Lover, lässt ihn nicht los. Er kehrt nach Poza Rica zurück und recherchiert die Geschichte von Julían Gallardo und bringt damit nicht nur Polizei, Militär und Kartelle gegen sich auf. Quelle: https://amzn.to/3DpPFED

eine kurze aber gute Buchvorstellung

Quelle: https://bit.ly/3AwT42t

eigene Meinung

Dieses Thrillerbuch zeigt eindrucksvoll wie Korruption in Mexiko funktioniert. Aber nicht nur Korruption, sondern auch Einschüchterung, Erpressung, Mord und noch vieles mehr.

Tim MacGabhann benutzt für sein Thrillerbuch eine ziemlich lässige Sprache, aber genau diese lässige und lockere Sprache passt wunderbar zu diesem Buch.

Wenn Sie auf Schweiß, Schmutz, Blut und ziemlich viel Brutalität stehen, dann werden Sie im Thrillerbuch „Der erste Tote“ besonders auf Ihre Kosten kommen.

Auf der einen Seite wird Spannung ohne Ende dargestellt und auf der anderen Seite zeigt man in diesem Buch, trotz der Wüste und der Sonne, wie dunkel eigentlich Mexiko so ist.

Ich kann Ihnen eins versichern, in diesem Buch geht es richtig zur Sache. Hier herrscht kein Kindergarten, hier herrscht Grausamkeit und Brutalität bis zum geht nicht mehr.

Näheres möchte ich aus spoiler Gründen gar nicht eingehen, aber Sie werden erstaunt darüber sein, was da in diesem Buch so alles passiert. Also in manch einer Szene, da mußte ich echt schlucken. War schon ziemlich hart, muß ich ehrlich zugeben. Lassen Sie sich einfach mal überraschen.

Ich finde es echt klasse, das der Tim MacGabhann eine neue Art von Schreibstil ausprobiert hat. Dieser neuer Stil kommt aber so gut an, das man dieses Buch in einem Rutsch gerne komplett lesen möchte.

Es ist sehr verständlich und locker geschrieben. Man versteht alles ziemlich einfach und kann sich gewisse Dinge gut vorstellen. Ausserdem fand ich es sehr gut vom Schriftsteller, das er ziemlich realitäsnah und detailliert alles beschrieben hat. Kommt gut an, lassen Sie sich einfach mal überraschen.

Ich gebe diesem Buch eine 9 von 10 Punkten. Ein Punkt ziehe ich ab, weil ich denke, das nicht jeder mit dieser lockeren Art umgehen kann. Ich habe damit keine Probleme, aber ich denke der eine oder andere kann es eventuell nicht gut verkraften oder ähnliches.

Rezensionen

Hier habe ich ein paar nette Aussagen, die auch Ihnen bestimmt gefallen wird.

User Lesetiger sagt, ich zitiere: „… Das Buch war ungewöhnlich, aber doch spannend und packend und unheimlich gut erzählt, auch wenn es zwischendurch so manche Länge gab. Zum Beispiel, als man die journalistische Recherche Andrews begleiteten durfte. Doch man bekommt einen authentischen Eindruck in das Leben in Mexiko.“

User stefanb sagt, ich zitiere: „… Mit diesen Erklärungen versteht man, dass die anfängliche Spannung nach einem Drittel des Buches ziemlich stark abnimmt und der Fokus mehr auf den Problemen des Landes liegt.

Wie ich finde, beschreibt MacGabhann den Teufelskreis aus Arbeitslosigkeit, Umweltverschmutzung und Verbrechen sehr eindrücklich. Man erfährt viel über Mexiko, das nicht nur ein Land mit schönen Stränden für Touristen ist.

Thematisch geht MacGabhann der Frage nach, was Staat und Kartell machen, wenn sie jemanden zum Schweigen bringen möchten. Er zeigt mit einem seinem Blick für die Reportage aber auch, wie sich die Bevölkerung wehrt und ihrerseits unnachgiebig für ein besseres Land kämpft. „Die Überlebenden müssen dort weitermachen, wo die Toten aufgehört haben.“„Call Him Mine“, die Überschrift dieser Rezension ist zugleich auch der Originaltitel des Romans.“

User Anne B. sagt, ich zitiere: „…Das Buch, Andrew, die Story, sie gehen einem wirklich unter die Haut. Noch dazu gibt es einem Einblicke in eine Welt, bei der man hofft, dass sie wirklich nur Fiktion und erdacht ist, aber dennoch in ähnlicher Form ständig in den Nachrichten zu sehen ist. Was das traurige, makabere, aber auch faszinierende an diesem Werk ist.

Alles in allem fand ich das Buch wirklich gelungen und spannend gemacht. Die Anmerkungen am Ende und somit die Bestätigung dafür, dass die Inhalte auch autobiographische sind, ließ mir einen Schauer über den Rücken laufen, machte das Gelesene aber auch gleich authentischer und noch düsterer. Auch wenn viel Fiktion ist, steckt auch ein Körnchen Wahrheit darin. Daher bin ich gespannt, ob es wirklich zu einer Trilogie kommen wird! Ich kann das Buch wirklich empfehlen!“

User TheDragon sagt, ich zitiere: „… Am besten gefielen mir die Anmerkungen des Autors. Während ich zuvor aufgrund der teilweise fehlenden Spannung nur 4 Sterne vergeben wollte, weil das Buch sehr gut geschrieben ist und 3 Sterne für diese Leistung zu wenig wären, überzeugte mich die Ehrlichkeit des Autors am Ende derart, dass ich mich doch für 5 Sterne entschieden habe.

Ich liebe Geschichten, die einen wahren Kern haben und finde es wichtig, dass solche Geschichten erzählt werden, damit man „die echten Menschen“, die dahinter stecken, nie vergisst. Dank den Anmerkungen des Autors hatte ich ein ganz anderes Verständnis für das Buch und möchte die Leistung des Autors gerne mit 5 Sternen honorieren.“

Wenn Sie mal Lust haben Mexiko so authentisch wie es nur geht zu erleben, dann sollten Sie unbedingt mal „Der erste Tote“ lesen. Sicherlich ist es etwas ungewöhnlich für den einen oder anderen, aber der Schriftsteller hat dennoch eine sehr gute Arbeit abgeliefert. Lohnt sich.

Produktbeschreibung – ( ! Achtung spoiler Alarm ! )

Mexiko, heute. Die beiden Journalisten Andrew und Carlos sollen eigentlich nur ein Routinestück über die Ölindustrie in Poza Rica, Veracruz, machen, wo ein amerikanischer Konzern groß einsteigt. Zufällig finden sie die furchtbar verstümmelte Leiche eines jungen Umweltaktivisten, Julían Gallardo.

Während Carlos noch fotografiert, trifft die Guardia Civil ein und scheucht beide aus der Stadt. Trotz massiver Drohungen stellen die beiden weitere Nachforschungen an, bevor sie nach Mexico City zurückkehren. Als Carlos dort umgebracht wird, flieht Andrew außer Landes.

Aber der Tod von Carlos, der nicht nur sein Kollege und Freund war, sondern auch sein Lover, lässt ihn nicht los. Er kehrt nach Poza Rica zurück und recherchiert die Geschichte von Julían Gallardo und bringt damit nicht nur Polizei, Militär und Kartelle gegen sich auf. Quelle: https://amzn.to/3DpPFED

Ich hoffe Ihnen hat die Buchvorstellung gefallen. Mich hat es sehr gut unterhalten und ich gehe schwer davon aus, das ich ein paar weitere Bücher von diesem Schriftsteller kaufen werde.

Vielen herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und danke das Sie mein Blog besucht haben.

Über ein like oder feedback Ihrerseits würde ich mich sehr freuen. Bis morgen in alter Frische.

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