Den Beruf „Berufsverbrecher“ gibt es eigentlich gar nicht, aber dennoch kann Longview Moody diese Tätigkeit ziemlich gut ausüben. Er ist wirklich gut in seinem Metier. Nur das Problem ist, das bei seinem letzten Verbrecherzug etwas schief gelaufen ist.

Er hat sich leider mit den falschen Leuten angelegt und die sind jetzt echt ziemlich sauer auf ihn. Brutale Auftragskiller werden entsandt, um Longview Moody zur Strecke zu bringen. Die Jagd ist ab jetzt eröffnet.

Mit den Auftragskillern ist kein Zuckerschlecken angesagt, denn die erfüllen ihren Job hoch professionell. Sie hinterlassen keine Spuren, arbeiten sauber und genau und das Ziel wird immer zu 100 % ausgeschaltet.

Aber irgend wie muss er aus diesem Schlamassel wieder raus. Folgender Plan könnte aufgehen. Es gibt eine kleine Stadt in Texas mit dem Namen Lansdale.

Hier hatte damals sein Zwillingsbruder, bevor er umgebracht wurde, als Polizeichef gearbeitet. Longview Moody nimmt gekonnt die Identität seines toten Zwillingsbruders an und wird Polizeichef von Lansdale.

Das diese Sache ein Betrug ist, das weis bis jetzt nur Moody selber. Sonst hat niemand davon eine Ahnung. Damit keiner davon Wind bekommt, macht Moody alles mögliche, so das er als Polizeichef angesehen wird.

Alles was so ein Polizist bei seiner Arbeit erledigt, das macht Moody ab jetzt. Er spielt seine Rolle ziemlich gut und überzeugend und keiner hat eine Ahnung, das eigentlich Moody ein Verbrecher ist.

Jetzt kommt aber eine Sache ins Spiel, mit dem Moody nicht damit gerechnet hätte. Die kleine Stadt Lansdale wird von einem mexikanischen Drogenkartell terrorisiert.

Leute, die für das Geschäft unangenehm werden könnten, werden einfach umgebracht. Die Drogen werden fleißig hin und her transportiert und auch bei Bedarf selbstverständlich verkauft. Denn in diesem Geschäft ist Geld das wichtigste.

Aus Sicht des mexikanischen Drogenkartells muss der Rubel rollen. Wird 10 Kilo benötigt, besorgt man 10 Kilo. Wird 125 Kilo benötigt, besorgt man 125 Kilo. Es ist nichts anderes als Angebot und Nachfrage.

Die Straßendealer entscheiden die Menge, die ins Land eingeschleust werden soll. Wollen die Konsumenten mehr, dann kriegen sie auch mehr.

Auf der einen Seite haben wir die brutalen Auftragskiller und auf der anderen Seite ist das mexikanische Drogenkartell vorhanden. Moody seine falsche Identität fliegt leider um die Ohren.

Jetzt muß Moody die Fähigkeiten als „Berufsverbrecher“ anwenden, um für die Gerechtigkeit in dieser kleinen Stadt zu sorgen. Außerdem will er Rache am Mord seines Zwillingsbruders.

Es wird knapp, sehr knapp ! Wird Moody sein Plan aufgehen ? Werden die Auftragskiller ihren Job erledigen können ? Was für eine Rolle spielt das mexikanische Drogenkartell auf diesem Schachbrett ? Wer gewinnt am Ende ?

Inhalt – ( ! Achtung spoiler Alarm ! )

Longview Moody ist Berufsverbrecher, doch er hat sich mit den falschen Leuten angelegt. Um den Auftragskillern zu entgehen, die nun Jagd auf ihn machen, nimmt er die Identität seines toten Zwillingsbruders an und wird Polizeichef von Lansdale, einer kleinen Stadt in Texas.

Damit der Betrug nicht auffliegt, versucht Moody alles, um in die Fußstapfen seines Bruders zu treten und seine Täuschung solange wie möglich aufrecht zu erhalten. Dumm nur, dass die Kleinstadt zu allem Überfluss von einem mexikanischen Drogenkartell terrorisiert wird.

Es dauert also nicht lange, bis die Geheimnisse der Lebenden und der Toten aufeinanderprallen, und Longview auf die Qualitäten seines alten Lebens zurückgreifen muss, um für Gerechtigkeit zu sorgen … und Rache zu üben. Quelle: https://amzn.to/3DQdIgf

interessante Buchvorstellung „A Living Grave“ ( auf englisch )

Quelle: https://bit.ly/3FY0dNp

eigene Meinung

Hand aufs Herz, ich kenne den Schriftsteller Robert E. Dunn gar nicht. Dieses Buch war übrigends auch eine Empfehlung eines Bekannten von mir. Tja die Empfehlung ist bei mir ziemlich gut aufgegangen.

Zwar geht die Post ab in diesem Buch und das nicht gerade knapp, aber darum geht es im Vordergrund gar nicht. Es geht darum, wie man gekonnt und mit einer Überzeugung sich eine andere Identität einverleibt.

Und die Fähigkeiten als „Berufsverbrecher“ von diesem Moody, die sind schon echt krass. Er kann die Leute so richtig schön um die Finger wickeln. Keiner bekommt mit, das er lügt, das er manipuliert und das er die Leute übern Tisch zieht.

Er hat die Fähigkeit die Leute so zu lenken, das sie das tun, was er möchte. Man merkt ihm an, das er den Beruf „Berufsverbrecher“ sozusagen für sich selber perfektioniert hat.

Er kann aber auch ziemlich brutal sein, wenn es sein muß. Schließlich will er seine eigene Haut am Ende retten.

Wie ich schon sagte, ich kenne den Schriftsteller Robert E. Dunn gar nicht, aber nach dem Thrillerbuch „Dead Man`s Badge“ habe ich einen ziemlich guten Schriftsteller gefunden.

Beim Buchhändler meines vertrauens habe ich inzwischen 2 weitere Bücher von diesem Schriftsteller bestellt und ich kann es kaum abwarten diese unbedingt zu lesen.

Sie können mir eins glauben, nur weil es Texas ist oder irgend welche typischen amerikanischen Auftragskiller unterwegs sind, heißt es noch lange nicht, das dieses Buch ein typisches amerikanisches Klischee erfüllt.

Ja es spielt zwar in Amerika und ja es wird auch mal geballert und es gibt auch Tote, aber die eigentliche Message ist eine ganz andere Sache. Überhaupt nicht typisch amerikanisch eben.

Sie werden es dann schon merken, wenn Sie dieses geniale Buch durch lesen. Ist echt gut gemacht, hätte ich ehrlich gesagt nicht gedacht.

Eigentlich hatte ich die Befürchtung „oh mein Gott, Amerika schon wieder, kann nichts werden“, aber Robert E. Dunn hat das Gegenteil bewiesen und das hat er ziemlich gut dargestellt.

Ich weis nicht ob Sie Robert E. Dunn kennen, aber nach diesem Buch kann ich Ihnen wärmsten die Bücher von diesem Kerl uneingeschränkt weiter empfehlen.

Tolle Handlung, coole Action, spannende Plots und geniale Dialoge. An dieser Stelle möchte ich gerne noch mein Dank an den Übersetzer zukommen lassen. Er heißt Philipp Seedorf und hat sprachlich dieses Buch echt gut rüber gebracht. Tolle Arbeit an beide Herren.

Rezensionen

Hier habe ich ein paar sehr gute Ansichten, die auch Ihnen bestimmt gefallen wird.

User Arx Michael sagt, ich zitiere: „… Es wurde vielmehr, immer mehr Geld investiert. Trotzdem leidet die USA unter einer Drogenschwemme und immer mehr Drogentoten. Den dieser Krieg ist ein Geschäft an dem über 1 Million Arbeitskräfte hängen.

Die Rüstungsindustrie, die DEA und andere Regierungsorgane müssten massenhaft Menschen entlassen, würde an der US-mexikanischen Grenze dieser Krieg nicht stattfinden. Ein cleverer Noir, der dem War on Drugs eine neue Perspektive dazu zählt. Wie gesagt – hochspannend, clever und interessant. Lasst Euch vom Cover nicht abschrecken – lest dieses Buch – es ist es wert!“

User sanne sagt, ich zitiere: „Das Buch ist Super spannend geschrieben, bis zur letzten Seite. Man kann sich sehr gut in die Hauptfigur reinversetzen und versinkt richtig in dem Buch. Es ist schwer das Buch an die Seite zu legen denn man möchte gerne wissen was als nächstes passiert. Ich kann das Buch sehr empfehlen und wünsche jedem viel Spaß beim lesen!“

User Gustl sagt, ich zitiere: „… Das alles ist ziemlich extrem, aber doch glaubwürdig erzählt. Sprachlich sehr gut. Die Charaktere sind gut gezeichnet, die Geschichte verläuft von einem Spannungsbogen zum nächsten. Dieses hohe Niveau kann der Schluss dann aber nicht so recht halten, der ganz große Knaller an Erkenntnisgewinn kommt nicht mehr. Das ist etwas schade, dennoch habe ich mich für eine Höchstbewertung entschieden.“

User Roald sagt, ich zitiere: „Bin durch Zufall auf das Buch gestoßen. Es ließt sich gut, die Sprache passt zur Handlung. Ich musste mich immer zwingen es weg zu legen, die Versuchung es in einem Rutsch durchzulesen ist groß. Ich hoffe es kommt noch mehr von dem Autor. Wer Lee Child mag kann hier bedenkenlos zugreifen.“

User Yvonne S. sagt, ich zitiere: „… Überhaupt sind das Zwischenmenschliche und die Interaktion der Charaktere sehr gelungen und tragen meines Erachtens hervorragend durch die Handlung. Und obwohl Dunn hier und da auch Klischees bedient, tut er es auf äußerst unterhaltsame und teilweise auch originelle, erfrischende Weise.

Seicht ist dieser Roman dabei allerdings nicht und man tut gut daran, aufmerksam zu lesen, damit einem die intelligent gestrickten Verwicklungen nicht entgehen und sich der Kreis zum Anfang am Ende auch wieder schließen kann. »Dead Man’s Badge« ist ein brillant erzählter, blutiger und actiongeladener Krimi-Noir, der mit wohl dosiertem Humor an genau den richtigen Stellen besticht. Gepaart mit einem perfekt auf den Punkt gebrachtem Schreibstil und einem intelligenten Plot ist es hervorragende Unterhaltung, die ich mir nur zu gut auf der Kinoleinwand vorstellen könnte.“

Was habe ich gesagt, die Leute sind total begeistert von diesem Buch. Es lohnt sich, denn es ist ziemlich gut geschrieben. Wird Ihnen mega gefallen. Ich habe es echt genossen.

Produktbeschreibung – ( ! Achtung spoiler Alarm ! )

Longview Moody ist Berufsverbrecher, doch er hat sich mit den falschen Leuten angelegt. Um den Auftragskillern zu entgehen, die nun Jagd auf ihn machen, nimmt er die Identität seines toten Zwillingsbruders an und wird Polizeichef von Lansdale, einer kleinen Stadt in Texas.

Damit der Betrug nicht auffliegt, versucht Moody alles, um in die Fußstapfen seines Bruders zu treten und seine Täuschung solange wie möglich aufrecht zu erhalten. Dumm nur, dass die Kleinstadt zu allem Überfluss von einem mexikanischen Drogenkartell terrorisiert wird.

Es dauert also nicht lange, bis die Geheimnisse der Lebenden und der Toten aufeinanderprallen, und Longview auf die Qualitäten seines alten Lebens zurückgreifen muss, um für Gerechtigkeit zu sorgen … und Rache zu üben. Quelle: https://amzn.to/3DQdIgf

Ich hoffe Ihnen hat die Buchvorstellung gefallen. Merken Sie sich bitte Robert E. Dunn. Ich merke ihn mir auf jeden Fall.

Vielen herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und danke das Sie mein Blog besucht haben.

Über ein like oder feedback Ihrerseits würde ich mich sehr freuen. Bis morgen in alter Frische.

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